[Rezept:] Flammkuchen mit Ziegenkäse und Feigen

In den letzten Tagen gab es hier ja gerne mal süße Rezepte, aber ich kann auch herzhaft!

Heute, sehr untypisch für mich, etwas mit Ziegenkäse! Denn eigentlich bin ich absolut kein Ziegenkäseesser, da ich den bleibenden Ziegengeschmack auf Gaumen und Zunge nicht besonders angenehm finde. Aber in der richtigen Kombination sind milde Sorten einfach unwiderstehlich…

Ich habe wieder ein Flammkuchenrezept für euch!

Flammkuchen mit Ziegenkäse und Feigen:

Flammkuchen04b

Zutaten für 2 Flammkuchen:

  • 300 g Mehl
  • 175 ml Wasser
  • 1 EL Salz
  • 1 Becher Creme Fraiche mit Kräutern (alternativ: Saure Sahne oder Schmand)
  • 2 kleine rote Zwiebeln
  • 2 Feigen
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 125 g Ziegen-Feta
  • n.B. Honig
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Aus Mehl, Wasser und Salz so lange einen Teig kneten, bis dieser nicht mehr sonderlich an den Händen klebt, dann für ca. 20 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen. Die Zwiebeln schälen und in Streifen schneiden, die Feigen in Scheiben schneiden, die Rosmarinnadeln vom Zweig reiben und hacken.

Wenn der Teig lange genug geruht hat, nochmals kurz durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu zwei Flammkuchen ausrollen und auf (mit Backpapier ausgelegte) Backbleche bzw. Grillroste legen. Creme Fraiche auf dem Teig verteilen und einen schmalen Rand lassen.

Die Flammkuchen mit den Zwiebeln und Feigen belegen, mit Salz, Pfeffer und Rosmarin würzen und den Ziegen-Feta darüberkrümeln.

Man kann die Flammkuchen nach Wunsch noch mit je 1 EL Honig beträufeln und verfeinern.

Nun die Flammkuchen ca. 18 Minuten backen.

Flammkuchen04c

Bei diesen Flammkuchen finde ich das Aromenspiel besonders ansprechend. Die süßlichen Feigen harmonieren wunderbar mit dem herben Ziegenkäse, den fein würzigen Zwiebelspalten und dem kräftigen Rosmarin. Die feine Honignote rundet den Flammkuchen perfekt ab und gibt ihm eine besondere Note.

Welche Aromenkombinationen mit Ziegenkäse habt ihr am liebsten und welche Ziegenkäsesorten dürfen es für euch sein?

[Rezept:] Schoko-Johannisbeer-Cupcakes

Na, habt ihr nach meinem Johannisbeertörtchen-Rezept noch Johannisbeeren am Strauch?

Wie wäre es dann mit leckeren Cupcakes? Ich habe euch ja bereits gewarnt, dass es in nächster Zeit des Öfteren Cupcakerezepte geben wird!

Findet ihr die Geschmackskombination von herber Schokolade, säuerlichen Johannisbeeren und einem süßen Frischkäsehäubchen auch verlockend? Dann versucht doch mal …

Schoko-Johannisbeer-Cupcakes:

Cupcakes07c

Zutaten für 12 Cupcakes:

  • 150 g Johannisbeeren
  • 125 g zimmerwarme Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillinzucker
  • 2 Eier
  • 75 ml Milch
  • 25 g Kakao
  • 175 g Mehl
  • 1 TL Backpulver

Zutaten für das Johannisbeer-Frosting:

  • 50 g Johannisbeeren
  • 75 g  zimmerwarme Butter
  • 250 g Puderzucker
  • 100 g Frischkäse

Zubereitung:

Backofen auf 150°C Umluft vorheizen.

Die Johannisbeeren verlesen und von den Stängeln befreien.

Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillinzucker schaumig schlagen, dann mit den Eiern verrühren. Nun Milch, Mehl, Kakao und Backpulver hinzugeben und nur so lange verrühren, bis eine gleichmäßig feuchte Masse entsteht.

Den Teig in die mit Förmchen ausgelegten Muffinbackbleche füllen, die Johannisbeeren gleichmäßig darauf verteilen und leicht andrücken.

Nun die Cupcakes 20 – 25 min auf mittlerer Schiene backen.

Die Cupcakes vollständig auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit das Frosting zubereiten. Für das Johannisbeerfrosting die Johannisbeeren pürrieren und die Fruchtmasse durch ein Sieb passieren, um Kerne und Fruchtstücke im Frosting zu vermeiden. Die Butter mit dem Puderzucker ordentlich verquirlen, bis die Masse rein weiß wird. Nun die Johannisbeermasse unterrühren, bis der Zucker sich komplett aufgelöst hat. Den Frischkäse nur kurz cremig rühren und dann unterrühren. Dabei nicht den Quirl verwenden, da das Frosting sonst flüssig wird und nicht mehr spritzfähig ist.

Das Frosting gerne noch ca. 1/2 Stunde in den Kühlschrank stellen, damit es etwas fester wird und dann mit Hilfe eines Spritzbeutels und einer Tülle nach Wahl auftragen.

Cupcakes07a

Ich habe hier eine russische Kugel- bzw. Balltülle verwendet. Mit dieser wird das Frosting nicht wie gewohnt in kreisenden Bewegungen aufgetragen. Hier setzt man die Tülle mittig auf den Cupcake und dreht den Spritzbeutel in gleichmäßigen Bewegungen wechselnd nach links und rechts, während man den Spritzbeutel langsam anhebt.

Die gerüschte Optik kommt hier besonders gut zur Geltung, wenn ihr im leeren Spritzbeutel etwas rote Lebensmittelfarbe verstreicht und erst dann das Frosting einfüllt, dadurch entstehen die tief roten Konturen im sonst nur dezent rötlichen Frosting.

Zum verzieren eignen sich hier besonders frische Johannisbeerrispen oder dunkle Schokoraspeln.

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Lasst mich gerne wissen, wie euch die Cupcakes gelungen sind und wie sie euch schmecken!

[Rezept:] Johannisbeertörtchen ohne Backen

Johannisbeeren findet man hier in den meisten Gärten, jedoch wird das alljährliche Johannisbeergelee auch irgendwann langweilig, also warum nicht mal was neues mit den sauren Beeren versuchen?

Gerade an heißen Sommertagen ist so ein No-Bake-Cake ja unglaublich erfirschend. Der knusprige Keksboden passt wunderbar zur cremigen Quarkmasse und den frischen Früchten.

Johannisbeertörtchen ohne Backen:

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Zutaten für 18cm Springform (ca. 6 Stücke):

  • 125 g Butterkekse (gerne halb Vollkorn, halb normale Butterkekse)
  • 50 g Butter
  • 250 g Magerquark
  • 75 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillinzucker
  • 150 g Johannisbeeren
  • 200 g Sahne
  • 1 Pck. vegetarisches Geliermittel (z.B. von Dr. Oetker)
  • n.B. frische Johannisbeeren zum Verzieren

Zubereitung:

Die Kekse in einem Multizerkleinerer hacken. (Falls kein Multizerkleinerer vorhanden ist, einfach Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zerkleinern.)

Die Butter schmelzen und direkt unter die Kekskrümel rühren. Die Keksmasse in eine Springform drücken, bis ein gleichmäßiger Boden entsteht und zwischenzeitlich in den Kühlschrank stellen.

Den Magerquarkt mit dem Zucker und Vanillinzucker verrühren.

Die Johannisbeeren kurz mixen oder hacken und dann durch ein Sieb passieren, um die Kerne zu entfernen, dann die Sahne steif schlagen.

Die passierten Johannisbeeren mit Wasser auffüllen, bis  insgesamt 100 ml Flüssigkeit erreicht sind. Nun mit dem Geliermittel verquirlen und unter rühren aufkochen, dann sofort unter die Quarkmasse rühren. Die Sahne vorsichtig unterheben und die gesamte Masse auf dem Keksboden verteilen.

Mit den frischen Johannisbeeren garnieren und das kleine Törtchen für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Und fertig ist das Törtchen!

NoBakeCake08c

Was macht ihr immer mit den Unmengen an Johannisbeeren, die so ein Johannisbeerstrauch trägt? Wäre so ein Johannisbeer-Cheesecake auch etwas für euch?

Vielleicht kommen hier in den nächsten Tagen noch ein paar Johannisbeer-Inspirationen von mir hinzu.

[Rezept:] Erdbeer-Vanille-Cupcakes

Ich bin ja ein absoluter Cupcake-Fan und könnte am liebsten jede Woche Cupcakes backen.. Tja, wie soll ich sagen, aber manchmal mache ich genau das und ich hoffe, ihr müsst nicht zu sehr darunter leiden, wenn es hier in nächster Zeit recht süß wird!

Wir gehen sehr steil auf das Ende der Erdbeerzeit zu, das muss ich direkt noch auskosten und deshalb zeige ich euch meine….

Erdbeer-Vanille-Cupcakes:

Cupcakes05b

Zutaten für 12 Cupcakes:

  • 200 g Erdbeeren
  • 100 g zimmerwarme Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 2 Eier
  • 75 ml Milch
  • 175 g Mehl
  • 1 TL Backpulver

Zutaten für das Erdbeer-Frosting:

  • 35 g Erdbeeren
  • 50 g  zimmerwarme Butter
  • 165 g Puderzucker
  • 65 g Frischkäse

Zutaten für das Vanille-Frosting:

  • 50 g zimmerwarme Butter
  • 165 g Puderzucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 65 g Frischkäse

Zubereitung:

Backofen auf 150°C Umluft vorheizen.

Die Erdbeeren in kleine Würfel schneiden.

Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen, dann mit dem Vanilleextrakt und den Eiern verrühren. Nun Milch, Mehl und Backpulver hinzugeben und nur so lange verrühren, bis eine gleichmäßig feuchte Masse entsteht.

Den Teig in die mit Förmchen ausgelegten Muffinbackbleche füllen, die Erdbeeren gleichmäßig darauf verteilen und leicht andrücken.

Nun die Cupcakes 20 – 25 min auf mittlerer Schiene backen.

Die Cupcakes vollständig auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Frostings zubereiten. Für das Erdbeerfrosting die Erdbeeren pürrieren und die Fruchtmasse durch ein Sieb passieren, um Kerne und Fruchtstücke im Frosting zu vermeiden. Die Butter mit dem Puderzucker ordentlich verquirlen, bis die Masse rein weiß wird. Nun die Erdbeermasse ordentlich unterrühren, bis der Zucker sich komplett aufgelöst hat. Den Frischkäse nur kurz cremig rühren und dann unterrühren. Dabei nicht den Quirl verwenden, da das Frosting sonst flüssig wird und nicht mehr spritzfähig ist.

Beim Vanillefrosting ebenfalls Butter und Puderzucker verquirlen, Vanilleextrakt unterrühren, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Falls die Masse noch zu fest ist, maximal 1 TL Frischkäse hinzugeben und weiterquirlen, bis eine glatte Masse ensteht. Den restlichen Frischkäse wieder nur kurz unterrühren, damit das Frosting nicht zusammenfällt.

Das Frosting gerne noch ca. 1/2 Stunde in den Kühlschrank stellen, damit es etwas fester wird und dann mit Hilfe eines Spritzbeutels und einer Sterntülle auftragen.

Cupcakes05c

Ich habe hier die 2-farbige Frostingvariante gewählt, die sich besonders eignet, wenn ihr 2 verschiedene Frostings auf einen Cupcake auftragen wollt. Hierzu einfach den Spritzbeutel mit einem Teigschaber halbseitig mit Erdbeer- und halbseitig mit Vanillefrosting füllen und in Kreisbewegungen aufspritzen. Ihr könnte natürlich auch gerne die doppelte Menge eines Frostings machen und auf allen Cupcakes verteilen oder 6 Cupcakes mit Vanille- und die andern 6 Cupcakes mit dem Erdbeerfrosting verschönern.

Zum Verzieren eignen sich besonder gut Erdbeerscheiben, Zitronenmelissenblätter, Zuckerstreusel, Erdbeerpulver oder weiße Schokoladenraspel, aber der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

[Rezept:] Chili sin Carne

Hier macht der Sommer gerade etwas Pause und die Temperaturen sind nochmal etwas abgefallen, da bekommt man direkt mal wieder lust auf Suppe oder Eintopf…

Für mich am liebsten aber trotzdem etwas „leichtes“, wie dieses…

Chili sin Carne:

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Zutaten für 4 Portionen:

  • 100 g Sojagranulat
  • 225 g Zwiebeln
  • 325 g Paprika (rot)
  • 4 Zehen Knoblauch
  • 1 EL Öl
  • 400 g gehackte Tomaten (1 Dose)
  • 140 g Mais
  • 125 g Kidneybohnen
  • 35 g gekörnte Gemüsebrühe
  • 350 ml Wasser
  • Salz, Paprikagewürz, Kümmel, Pfeffer, Chili
  • 1 Hand frische Kräuter (frischen Oregano, Thymian, Rosmarin)
  • n.B. Chilisauce

Zubereitung:

Das Sojagranulat nach Packungsangabe in kochendem Wasser ziehen lassen (gerne noch 1 TL gekörnte Gemüsebrühe hinzugeben), gegebenenfalls überflüssiges Wasser abgießen.

Zwiebeln und Paprika würfeln, Knoblauch hacken und mit dem Sojagranulat in Öl anbraten.

Gehackte Tomaten, Mais, Bohnen, Gemüsebrühe und Wasser aufgießen, reichlich Gewürze hinzugeben und köcheln lassen.

In der Zwischenzeit Kräuter hacken und hinzugeben.

Das Chili noch etwas einkochen lassen.

Je länger das Chili ziehen kann, desto besser… Nach Belieben mit etwas Chilisauce servieren.

Suppe02

Dieses Chili ist nicht nur lecker, sondern mit 220 kcal auch ein echter Fettverbrenner… Bei mir gibt es das Chili gleich in größeren Mengen und wird dann gerne Portionsweise eingefroren, so kann man immer darauf zurückgreifen, wenn man Lust auf heißes, scharfes Chili hat.

Es lässt sich auch wunderbar in großen Mengen für Partys vorbereiten, wenn man spät Abends nochmal einen kleinen Snack braucht…

[Rezept] Holunderblütensirup (vegan)

Habt ihr die warmen Tage in letzter Zeit auch gerne draußen verbracht?

An jedem Wegesrand sieht man die weiß blühenden Stäucher des schwarzen Holunders. Ich konnte nicht länger zusehen, wie die Sträucher verblühen. Also sind wir zu einem Spaziergang aufgebrochen und haben ein paar Holunderdolden gesammelt, um zu zu Hause direkt weiterzuverarbeiten.

Denn was gibt es erfrischenderes, als ein kühles Glas Hugo mit selbstgemachtem….

Holunderblütensirup (vegan):

Sirup01b

Zutaten für ca. 1,5 l Sirup:

  • 1 l Wasser
  • 1 kg Zucker
  • 25 g Zitronensäure
  • 2 unbehandelte Zitronen
  • ca. 25 Holunderblütendolden

Zubereitung:

Das Wasser mit dem Zucker aufkochen, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat und ein gleichmäßiger Sirup entstanden ist. Die Zitronensäure unterrühren und den Sirup abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Zitronen waschen und in Scheiben schneiden. Die Holunderblütendolden von Blattresten und kleinen Tierchen befreien, jedoch nicht waschen, damit der Blütenstaub an den Blüten haften bleibt. (Deshalb am besten fern von stark befahrenen Straßen pflücken.)

Die Zitronenscheiben und Holunderblütendolden zum abgekühlten Sirup geben und 3 – 4 Tage im Kühlschrank ziehen lassen. Dabei am besten 1 – 2 mal täglich umrühren.

Nach der Wartezeit die Zitronenscheiben und Blüten entfernen, kurz ausdrücken und den Sirup durch einen Kaffeefilter gießen und nochmals aufkochen. Nach ca. 10 min den leckeren Sirup in sterilisierte Flaschen geben und heiß verschließen.

Der Sirup sollte nun ungeöffnet einige Monate haltbar sein. Nach dem öffnen im Kühlschrank aufbewaren.

Sirup01c

Trinkt ihr auch so gerne Hugo mit selbstgemachten Holunderblütensirup? Dann zieht noch schnell mit einer kleinen Schere los, bevor die Sträucher komplett verblüht sind und schneidet euch die letzten leuchtend weißen Blüten ab und kocht euch euren eigenen leckeren Sirup.

Kinderleicht macht ihr euren eigenen Hugo, indem ihr den Sirup mit etwas Sekt (oder Prosecco) aufgießt, mit etwas spritzigem Wasser verdünnt und noch frische Minzblättchen hinzugebt.

Oder den Sirup einfach mit etwas Wasser aufgießen und man hat eine wunderbar erfrischende Holunderschorle.

Der Holundersirup eignet sich auch zum verfeinern von selbstgemachten Limonaden oder Süßspeisen.

[Rezept:] Klassisches Tiramisu

Tiramisu ist ein klassischer, aber wahnsinnig leckerer Nachtisch, gerade für Kaffeeliebhaber wie mich!

Die Aromen und Konsistenzen ergänzen sich perfekt! Eine süße Mascarponecreme, auf weichen Löffelbiskuits, herber Espresso und ein Hauch Kakao…

Es gibt viele verschiedene Variationen des leckeren Schichtdesserts und hier ist mein…

Klassisches Tiramisu (ohne Ei):

Tiramisu01f

Zutaten für 3 – 4 Portionen:

  • 150 ml Espresso
  • 3 EL Amaretto
  • 250 g Mascarpone
  • 50 g Zucker
  • 100 g Sahne
  • 100 g Löffelbisquit
  • Kakao

Zubereitung:

Den Espresso zubereiten, abkühlen lassen und Amaretto hinzugeben.

Mascarpone mit Zucker verrühren. Sahne steif schlagen und unter die Mascarponemasse heben.

Nun das Tiramisu in Gläser oder eine kleine Auflaufform schichten. Mit einer Lage Biskuit beginnen, mit Kaffee beträufeln und mit Creme bestreichen. Diese 3 Punkte wiederholen und Kakao darüber sieben, bis die Mascarponecreme bedeckt ist.

Nun für mindestens 4 Stunden kühl stellen und servieren.

Tiramisu01c

Wie mögt ihr Tiramisu am liebsten?

Selbst gebackenen Biskuit oder lieber Löffelbiskuit? Mit Espresso getränkt oder nur beträufelt? Mit erfrischenden Früchten oder lieber die klassische Variante?

[Rezept:] Erdbeer-Basilikum-Limo

In den letzten Tagen und Wochen habe ich euch mit Spargelrezepten nur so zugebombt. Aber wir befinden uns nicht nur in der Spargelsaison, sondern auch mitten in der Erdbeersaison!

Die leuchtend roten Erdbeeren schmecken nicht nur süß und lecker, sie sind zugleich auch wahre Vitaminbomben.

Sie schmecken in jeder erdenklichen Form: Direkt frisch vom Feld, als Zutat in einem lecker Törtchen, aber auch im Salat.

Die Sonne scheint wie verrückt, da darf eine erfrischend kühle und spritzige Erdbeerlimonade nicht fehlen!

Aber nicht dieses künstliche Zeug aus dem Supermarkt, das einem den Mund zusammenklebt. Lieber frische, selbstgemachte Limo mit leckeren Früchten und Kräutern.

Erdbeer-Basilikum-Limo:

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Zuten für 2 Gläser:

  • 200 g Erdbeeren
  • 25 – 30 Blatt Basilikum
  • 1/2 Zitrone
  • 10 g Zucker
  • 500 ml Wasser (spritzig)
  • Eiswürfel

Zubereitung:

Vier schöne Erdbeeren für die Deko aussortieren und die restlichen Erdbeeren vom Grün befreien und in einen Mixer geben.

Etwa 20 Blatt Basilikum hinzugeben (den Rest für später aufheben), den Saft einer viertel Zitrone hineinpressen und den Zucker einrieseln lassen.

Nun etwa 100 ml vom kühlen, spritzigen Wasser hinzugeben und pürrieren bzw. fein mixen. Das Fruchtmark durch ein Sieb passieren, um störende Kerne und Fruchtreste zu entfernen.

Das Erdbeermark in 2 Gläser füllen, die restlichen Erdbeeren und Basilikumblätter hinzugeben. Das übrige Zitronenviertel in Scheiben schneiden und ebenfalls hinzugeben.

Zuletzt mit dem restlichen Wasser auffüllen und mit Eiswürfeln servieren.

Fertig ist die erfrischende Limonade!

Drink03b

Ich mag die Kombination von Erdbeeren und Basilikum sehr gerne und welche ist eure liebste Frucht-Kräuter-Kombi?

Welche Getränke dürfen bei euch im Sommer nicht fehlen?

[Rezept:] Raviolisalat mit Spargel und Campignons

So langsam neigt sich die Spargelzeit dem Ende… Also schnell nochmal los und auskosten, so lange es geht!

Mit diesem…

Raviolisalat mit Spargel und Champignons:

Salat07a

Zutaten für ca. 3 Portionen:

  • 250 g Pilzravioli
  • 3 – 4 EL Öl (am besten von den getrockneten Tomaten)
  • 400 g grüner Spargel
  • 1 rote Zwiebel
  • 250 g braune Champignons
  • 125 g Kirschtomaten
  • 50 g getrocknete Tomaten
  • 3 EL Aceto Balsamico
  • 50 g Oliven
  • 50 g Walnüsse
  • frischer Basilikum
  • Salz, Pfeffer
  • (n.B. Parmesan und Balsamicocreme)

Zubereitung:

Die Ravioli nach Packungsanweisung kochen und abschrecken.

Die Enden des Spargels abschneiden und gegebenenfalls schälen. Die Zwiebel schälen und in feine Stifte schneiden. Nun zusammen mit der Zwiebel im Kräuteröl der getrockneten Tomaten für ca. 5 min braten.

In der Zwischenzeit die Champignons putzen und vierteln, dann ebenfalls in die Pfanne geben und weitere 5 min braten.

Zwischenzeitlich die Kirschtomaten halbieren und die getrockneten Tomaten würfeln und mit den Ravioli zu den anderen Zutaten in die Pfanne geben und mit dem Balsamico ablöschen.

Zuletzt mit grob zerkürmelten Walnusskernen, Oliven und gehacktem Basilikum vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nach Belieben kann der Salat mit Parmesan oder Balsamicocreme verfeinert werden

Salat07c

Der Salat kann wunderbar lauwarm als Hauptspeise serviert werden oder einfach für später als Grillbeilage vorbereitet werden.

[Rezept:] Bunter Kartoffelsalat

Es gibt so viele Varianten von Kartoffelsalat und ich kann mich nicht entscheiden, welche Variante ich am liebsten mag. Aber eins kann ich sicher sagen, dieser bunte Kartoffelsalat ist perfekt für Frühling und Frühsommer! Denn die saisonalen Zutaten ergeben einen besonders erfrischenden Salat.

Man kann ihn wunderbar als Hauptmahlzeit genießen oder einfach als Grillbeilage servieren. Grillt ihr auch am Wochenende?

Bunter Kartoffelsalat:

Salat06a

Zutaten für ca. 6 Portionen:

  • 1 kg Drillinge (kleine Kartoffeln)
  • 5 Eier
  • 200 g Spargel
  • 1 Bund Radieschen
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Zitrone (unbehandelt)
  • 60 g Senf (mit ganzen Senfkörnern)
  • 30 g Olivenöl
  • Petersilie
  • Dill
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Kartoffeln waschen, in grobe Spalten schneiden und ca. 15 min gar kochen.

Die Eier 10 min gar kochen, schälen und in Spalten schneiden.

Die holzigen Spargelenden abschneiden und gegebenenfalls schälen, dann in mundgerechte Stücke schneiden und ca. 10 min bissfest kochen.

Die Radieschen waschen und vierteln. Die Frühlingszwiebel waschen, das grüne Ende in grobe Ringe schneiden, den Rest in feine Scheibchen schneiden.

Nun all diese Zutaten miteinander vermengen.

Für das Dressing eine kleine rote Zwiebel in feine Würfelchen schneiden und zum Abrieb und Saft einer Zitrone geben. Senf, Olivenöl, etwas Dill und Petersilie hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Dressing unter den Salat heben und servieren.

Salat06b

Welche Kartoffelsalatvariante mögt ihr am liebsten? Die norddeutsche Variane mit Mayonnaise oder doch lieber die süddeutsche Variante mit Essig und Öl?

Lieber ein altes Familienrezept oder vielleicht eine ganz eigene Neuinterpetation?