[Rezept] Leichtes Pad Thai

Wenn ich an thailändisches Essen denke, denke ich sofort an Pad Thai! Mein absolutes Lieblingsgericht der thailändischen Küche.

Leider sehr oft mit Fischsauce, aber bei mir natürlich in vegetarischer und heute zusätzlich kalorienreduzierten Variante. Denn so als echter Foodie und Fan von Süßem und Fettigem muss ich leider zwischendurch auf meinen Kalorienbedarf achten, um nicht total in die Breite zu gehen.

Ich mag das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten sehr gerne. Die Süße des Zuckers, die Schärfe des Sambal Oeleks, die Säure der Limette, die Cremigkeit der knackigen Nüsse, die herb würzige Tamarindenpaste… Ein Abenteuer für die Geschmacksknospen und eine Vielfalt an verschiedenen Texturen.

Leichtes Pad Thai:

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Zutaten für 1 große Portion:

  • 1 TL Tamarindenpaste
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 TL Erythrit
  • 1 TL Sambal Oelek
  • 15 g Erdnüsse
  • 1 EL Öl
  • 125 g Tofu
  • 1 Ei
  • 1-2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Päckchen a 180 g Shirataki Knotennudeln (Konjaknudeln)
  • 1 Stengel Koriandergrün
  • 30 g Sojasprossen
  • 1/4 Limette
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Für die Sauce Tamarindenpaste, Sojasauce, Erythrit und Sambal Oelek vermengen. Die Nudeln abgießen und sorgfältig waschen.

Die Erdnüsse in einer Pfanne rösten und anschließend grob hacken.

Den Tofu würfeln und in etwas Öl knusprig braten und in der Pfanne zur Seite schieben. Das Ei verquirlen, salzen und pfeffern und nebenbei zu Rührei braten. Die Frühlingszwiebeln in grobe Stücke schneiden und unterrühren, den Knoblauch gehackt oder gepresst hinzugeben..

Nun die Nudeln und Sauce hinzugeben, kurz braten lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Pad Thai servieren, die Sojasprossen kurz durch die heiße Pfanne ziehen und auf die Nudeln geben, Korianderblätter darauf verteilen, die gerösteten Erdnüsse hinzugeben und mit einer Limettenspalte servieren.

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Ein sehr leckeres Gericht in kalorienreduzierter Form, man vermisst nichts und es ist sogar Low Carb geeignet.

Wer nicht auf Kalorien achtet, kann Erythrit auch gerne durch Kokosblütenzucker oder jede andere Art von Süßungsmittel ersetzen. Natürlich können die Konjaknudeln auch durch Reisnudeln ersetzt werden.

Das Rezept lässt sich auch sehr leicht veganisieren, indem man einfach das Ei weglässt.

Kennt ihr schon die kalorienarmen Konjak- oder Shiratakinudeln? Sie sind durch ihre Konsistenz besonders eigen, aber passen wunderbar zur asiatischen Küche und haben dabei nahezu keine Kalorien. Die glausnudelartige Textur passt wunderbar zu kross Gebratenem. Sie haben nahezu keinen Eigengeschmack, wenn man sie von dem unangenehm riechenden Sud befreit und wie angebeben ordentlich wäscht.

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