[Rezept] Rumkugeln (vegan)

Nach den vielen Kürbisrezepten in den letzten Wochen, bin ich nun auch endlich in der Weihnachtsbäckerei angekommen.

Klassische Plätzchen gibt es bei mir nur selten, da wird man meistens schon genug rund herum versorgt und ich bin eh kein Fan von trockenen Keksen. Aber anderes weihnachtliches Gebäck oder Pralinen haben es mir schon lange angetan.

Ein Rezept darf in keinem Jahr fehlen, meine heiß geliebten Rumkugeln. Viele Jahre mache ich meine Rumkugeln schon nach diesem Rezept für mich und mein Umfeld.

Rumkugeln (vegan):

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Zutaten für ca. 60 Stück:

  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 6 EL Rum
  • 100 g Puderzucker
  • 1 Pck. Vanillinzucker
  • 200 g geriebene Haselnüsse (oder Mandeln)
  • 100 g Schokoladenraspel (Zartbitterschokolade)

Zubereitung:

Die Zartbitterschokolade zerkleinern und im Wasserbad schmelzen, dabei eine ausreichend große Schüssel verwenden. Wenn die Schokolade komplett geschmolzen ist, Rum, Puderzucker und Vanillinzucker unterrühren. Nach und nach die geriebenen Nüsse unterrühren und den Herd abschalten. Die Schüssel weiterhin auf dem Topf stehen lassen und die Restwärme nutzen, so wird die Masse nicht zu schnell bröselig und lässt sich leichter formen.

Nun mit angefeuchteten Händen Kugeln rollen und diese direkt in den Schokoraspeln wenden. Die Raspel sollten nicht zu groß sein, da sie sonst schlecht an den Kugeln kleben, die Schokostücke hierfür notfalls zerdrücken.

Jetzt die Rumkugeln einmal im Kühlschrank komplett durchkühlen lassen, damit die Schokolade vollständig aushärtet.

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Nun könnt ihr die runden Köstlichkeiten wunderbar mehrere Wochen bei Zimmertemperatur (oder nach Belieben auch im Kühlschrank) aufbewahren, wenn sie bei euch so lange halten. Bei uns sind die kleinen Pralinen immer ganz fix weggefuttert, weshalb ich oft die Menge verdopple!

Man kann sie auch wunderbar in verschiedenen Streuseln, Krokant, gehackten Mandelstücken, Kakao oder Puderzucker wälzen. So ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ich esse sie am liebsten mit Zartbitterraspeln! Wenn man den Rumgeschmack nicht so stark mag, kann man gerne etwas Rum durch Wasser ersetzen, aber ich denke, diese Rumkugeln dürfen definitv nach Rum schmecken…

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Die leckeren Kugeln sind schnell gerollt und kommen jedes Jahr aufs neue gut bei Freunden und Verwandten an. Selbst wenn man keine Lebkuchen, Spekulatius oder anderes Weihnachtsgebäck mehr sehen kann, passen immer noch ein paar der leckeren Küglein in den „Dessertmagen“.

Somit eignen sich diese kleinen Pralinen auch als wunderbares Geschenk für Arbeitskollegen, Freunde und Familie oder einfach als kleines Wichtelgeschenk.

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Welches Weihnachtsgeback mögt ihr denn am liebsten oder seid ihr auch eher Pralinen-Fans?

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