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[Rezept] Spekulatius-Bratapfel-Törtchen ohne Backen (vegan)

Mmmh, ich bekomme einfach nicht genug, ich liebe die Kombination von Apfel und Spekulatius. Vor einer Woche habe ich euch bereits mein Rezept zu Bratapfel-Spekulatius-Cupcakes vorgestellt. Aber dann hatte ich Lust auf einen leckeren Keksboden mit saftig-cremigen Belag. Daraus wurde dann eine weihnachtliche Torte.

Das beste daran? Ihr braucht nicht einmal einen Backofen. Meistens läuft der Backofen an den Tagen um Weihnachten nahezu rund um die Uhr und man hat keinen Platz darin für Kuchen, Torten und andere Nachspeisen. Also warum nicht einen Raw-Cake oder No-Bake-Cake servieren? Diese Kuchen lassen sich wunderbar vorbereiten und sollten sogar ein paar Stündchen oder sogar über Nacht im Kühlschrank darauf warten, verzehrt zu werden. Also kann man ohne Sorge das Törtchen am Vorabend zubereiten und dann bei Bedarf aus dem Kühlschrank zaubern.

Spekulatius-Bratapfel-Törtchen ohne Backen (vegan):

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Zutaten für 18cm Springform (ca. 6 Stücke):

Für den Boden:

  • 125 g Spekulatius
  • 40 g Margarine (z.B. Alsan)

Für die Apfelmasse:

  • 3 Äpfel
  • 250 ml Apfelsaft
  • 25 g Stärke
  • 1 TL Pumpkin-Spice
  • 30 g Zucker
  • 50 g Marzipan

Für den Joghurt-Pudding:

  • 200 g Pflanzenjoghurt (z.B. Sojajoghurt mit Mandelanteil)
  • 35 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillinzucker
  • 1 Pck. vegetarisches Geliermittel (z.B. von Dr. Oetker)
  • 1 TL Pumpkin-Spice oder Spekulatiusgewürz
  • 100 ml Apfelsaft

Für die Deko:

  • 80 g Nussmischung
  • 40 g Zucker
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Die Kekse in einem Multizerkleinerer hacken. (Falls kein Multizerkleinerer vorhanden ist, einfach Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zerkleinern.)

Die Margarine schmelzen und direkt unter die Kekskrümel rühren. Die Keksmasse in eine Springform drücken, bis ein gleichmäßiger Boden entsteht und zwischenzeitlich in den Kühlschrank stellen.

Die Stärke mit einen kleinen Teil des Apfelsaftes auflösen. Die Äpfel fein würfeln und mit dem restlichen Apfelsaft übergießen, Zucker und Gewürz hinzugeben und solange köcheln lassen, bis die Äpfel weich sind. Die aufgelöste Stärke hinzugeben, rasch einrühren und ca. 1 Minute unter ständigem Rühren weiterköcheln lassen. Anschließend auf den Keksboden geben.

Das Marzipan fein würfeln und auf der Apfelmasse verteilen.

Joghurt, Zucker, Vanillinzucker und Gewürz vermengen. Den Apfelsaft nun mit dem Geliermittel verquirlen und unter rühren aufkochen, dann sofort unter die Joghurtmasse rühren und die gesamte Masse auf dem Keksboden verteilen.

Jetzt das kleine Törtchen für mindestens 4 Stunden (oder gerne über Nacht) in den Kühlschrank stellen.

Inzwischen kann wunderbar die Deko vorbereitet werden. Hierfür die Nüsse in einem Topf oder in einer Pfanne rösten, die Temperatur etwas drosseln und mit Zucker und Salz bestreuen. Mit einem Holzlöffel rühren, bis der Zucker karamellisiert. Nicht zu lange karamellisieren lassen, sonst wird das Karamell bitter. Die heißen Nüsse auf ein Backpapier legen und vorsichtig verteilen und vollständig auskühlen lassen.

Das Törtchen kurz vor dem servieren mit den karamellisierten Nüssen belegen.

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Die verschiedenen Komponenten der kleinen Torte spielen wunderbar zusammen. Würziger Spekulatius mit leicht säuerlichen Äpfeln in süßem Gelee und einer sanften Puddingcreme und salzig-süßen Nüssen…

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Aber für mich spielt nicht nur der Geschmack eine wichtige Rolle, sondern auch die verschienenen Texturen, die noch weitere Sinne ativieren.

Die verschiedenen Schichten spielen durch ihre unterschiedlichen Texturen wunderbar zusammen. Der crunchy Spekulatiusboden, darauf eine Schicht aus bissfesten Äpfeln in Gelee und eine Art Joghurt-Pudding-Creme und zuletzt noch leckere Nüsse mit schöner Zuckerkruste. Hört sich das nicht spannend an?

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Wäre dieses Törtchen auch etwas für euch und eure Lieben? Man kann aus diesem Törtchen auch wunderbar eine ausgewachsene Torte machen, indem man das Rezept verdoppelt und eine große Springform verwendet. So ist auch eine Großfamilie glücklich und zufrieden.

[Rezept] Pumpkin Pie (vegan)

So langsam geht die Kürbiszeit zu Ende! Für mich ein trauriger Moment, da ich Kürbis wirklich liebe. Ihr habt es ja in den letzten zwei Wochen hier auf dem Blog erleben dürfen, ich habe euch ein paar meiner liebsten Kürbisrezepte verraten.

Aber Eines darf natürlich nicht fehlen, der Klassiker zu Thanksgiving, Halloween oder auch Weihnachten in Amerika.

Hier bekommt ihr meine Variante.. Und ich finde, man kann diesen Kuchenklassiker nicht nur an Feiertagen genießen!

Pumpkin Pie (vegan):

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Zutaten für eine Pie-Form (ca. 24cm):

Für den Teig:

  • 200 g Mehl
  • 100 g Margarine
  • 50 g Zucker
  • 50 g Apfelmus
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Pumpkin-Spice

Für die Füllung:

Für die Deko:

  • 50 g Pekannüsse
  • 50g Zucker

Zubereitung:

Als ersten kann der Teig vorbereitet werden. Hierfür alle Zutaten miteinander verkneten. Nur so lange kneten, bis sich alle Zutaten vermengt haben, dann den Teig abdecken und ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Inzwischen kann wunderbar die Deko vorbereitet werden. Hierfür die Pekannüsse in einem Topf oder in einer Pfanne rösten, die Temperatur etwas drosseln und mit Zucker bestreuen. Mit einem Holzlöffel rühren, bis der Zucker karamellisiert. Nicht zu lange karamellisieren lassen, sonst wird das Karamell bitter. Die heißen Nüsse auf ein Backpapier legen und vorsichtig verteilen.

Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Alle Zutaten für die Füllung verquirlen, bis eine cremige, homogene Masse entsteht.

Wenn der Teig genug geruht hat, könnt ihr ihn mit etwas Mehl ausrollen, bis er etwas größer ist, als die Backform. Die Teigplatte in die Form legen und vorsichtig andrücken. Den überstehenden Rand mit einem Messer abschneiden und beiseite legen. Die Füllung hineingießen.

Nun den restlichen Teig ausrollen und Blätter, Blüten oder andere Dekoelemente ausstechen und Pie damit verzieren.

Den Kuchen im unteren Drittel in den Backofen schieben und ca. 45 Minuten backen. Der Teigrand sollte eine goldene Färbung annehmen und die Füllung darf gerne noch etwas weich sein. Den Kuchen komplett auskühlen lassen, damit die Füllung schnittfest wird.

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Den Kuchen nun nach Belieben mit den karamellisierten Pekannüssen und Puderzucker verzieren und genießen!

Man kann Pumpkin Pie wunderbar schon am Vortag zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Pie schmeckt kalt aus dem Kühlschrank, kann aber auch wunderbar im Backofen nochmal aufgewärmt werden.

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Habt ihr inzwischen schon genug von Kürbis und Kürbisrezepten? Oder bekommt ihr direkt Lust auf den amerikanischen Kuchenklassiker?

Bei mir war es das erstmal mit Kürbisrezepten, nach dem zweiwöchigen Kürbis-Marathon. So langsam beginne auch ich mit der Weihnachtsbäckerei…

[Rezept] Gedeckter Apfelkuchen (vegan)

Heute gibt es hier einen richtigen Herbstklassiker! Einen gedeckten Apfelkuchen oder auch Apple Pie!

Ich mag trockene Apfelkuchen so überhaupt nicht. Wenn zu wenig Apfel auf zu viel trockenen Teig trifft. Je saftiger, desto besser. Deshalb esse ich mit Vorliebe die amerikanische Variante, den Apple Pie.

Also ein knupsriger Mürbteigboden, gefüllt mit einer saftigen Apfelmasse und noch etwas dünnen Mürbteig als Gitterdecke oben drauf.

Am besten finde ich ich den Kuchen mit Äpfeln, die eine gewisse Süße, aber ebenso Säure mitbringen und einen schön knackigen Biss besitzen.

Allein schon der Duft, den so ein Apfelkuchen verströmt… Die feine Zimtnote, die sich in der gesamten Wohnung ausbreitet oder gar bis in den Hausflur zieht.. Wenn das nicht Lust auf Herbst macht, weiß ich auch nicht.

Gedeckter Apfelkuchen (vegan):

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Zutaten für eine Springform (26 – 28 cm):

  • 350 g Mehl
  • 200 g feste (butterähnliche) Margarine
  • 100 g Zucker
  • 50 g Apfelmus
  • ca. 10 Äpfel (etwa 1 kg geschält und entkernt)
  • 50 g brauner Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 geh. EL Stärke
  • n.B. Puderzucker oder Karamellsauce

Zubereitung:

Die Margarine sollte hier eine feste butterähnliche Konsistenz haben, damit sich das Teiggitter leichter fertigen lässt und der Teig nicht zu weich wird. Margarine erst kurz vor dem Verarbeiten aus dem Kühlschrank nehmen und in Flocken unter das Mehl und den Zucker kneten. Das Apfelmus unterkneten, bis eine homogene Masse entsteht. Nun den Teig in Folie packen und für mindestens 1 Stunde im Kühlschrank lagern, damit die Margarine wieder fest wird. Der Teig kann auch gerne schon am Vortag vorbereitet werden.

In der Zwischenzeit kann die Apfelmasse vorbereitet werden. Hierfür die Äpfel schälen, achteln, entkernen und in Würfel oder maximal 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Die Apfelstücke mit dem braunen Zucker, Zimt und Zitronensaft vermengen und in einem Topf aufkochen. Nun etwa 3 Minuten köcheln lassen, damit die Masse etwas Volumen verliert und später nicht zu sehr einsinkt. Die Stärke mit etwas Wasser auflösen und unter die Apfelmasse rühren, den Topf vom Herd nehmen.

Wenn der Teig genug im Kühlschrank geruht hat, den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Nun 2/3 vom Teig verwenden, um die mit Backpapier ausgelegte Springform auszukleiden. Dafür den Teig mit etwas Mehl grob ausrollen und dann mit den Fingerspitzen in die Form drücken, und einen schönen Rand für die Apfelmasse hochziehen. Die Apfelmasse auf den Teig geben. Den restlichen Teig ausrollen, in 1,5 bis 2 cm breite Streifen schneiden und den Kuchen damit belegen, so dass ein Gittermuster entsteht und am Rand leicht andrücken. Achtung: Dafür muss die Apfelmasse gut abkühlen, sonst erwärmt sich der Teig und lässt sich nicht zum Gitter „weben“. Alternativ könnt ihr aus dem restlichen Teig auch Formen ausstechen und den Kuchen damit verzieren.

Den Kuchen, im unteren Drittel des Backofens, ca. 45 – 50 Minuten bis zur gewünschten Bräune backen.

Nach Belieben warm oder kalt mit etwas Puderzucker und/oder Karamellsauce servieren.

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Wie mögt ihr euren Apple Pie oder Apfelkuchen am liebsten? Direkt heiß aus dem Ofen oder lieber abgekühlt? Streuseldecke, Gitterdecke, komplett eingedeckt oder mit einer Haferflocken-oder Nusskruste? Mandelsplitter oder Rosinen in der Füllung? Ein bisschen Puderzucker oder Karamellsauce? Eine Kugel Eis dazu oder doch lieber ganz pur?

Ich mag meinen Apfelkuchen am liebsten am Folgetag und liebe es, wenn der Teig etwas Apfelsaft zieht und dadurch etwas teigig schmeckt und nicht zu mürbe ist. Ich möchte möglichst viel Apfelmasse auf dünnem Teig und gerne noch mit etwas selbtgemachter Karamellsauce oben drauf. Apfelkuchen kann für mich nicht saftig genug sein.

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[Rezept] Pflaumenkuchen (vegan und glutenfrei)

Ich habe euch ja bereits vor ein paar Wochen ein veganes und glutenfreies Rezept zu meinem Kirsch-Streusel-Kuchen gezeigt. Er kam so überraschend gut bei allen Essern und Lesern an, dass ich mich nochmals an einem herbstlichen Rezept versucht habe.

Kein Tester hat das fehlen von tierischen Produkten oder Gluten gemerkt und es wurde sich mehrfach Nachschlag geholt! So ein klassischer Pflaumen- oder auch Zwetschgenkuchen geht eben auch vegan und glutenfrei!

Pflaumenkuchen (vegan und glutenfrei):

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Zutaten für eine Springform (28 cm):

Für den Teig:

  • 300 g glutenfreies Mehl (ich habe die Mehlmischung von Rewe verwendet)
  • 150 g Margarine
  • 75 g Zucker
  • 75 g Apfelmus
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Pck. Vanillinzucker
  • 1 Prise Zimt

Für den Belag:

  • 800 g Pflaumen
  • 25 g Zucker
  • 1/2 TL Zimt

Zubereitung:

Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen den Rand gegebenenfalls mit etwas Margarine einfetten. Für den Teig alle Zutaten mit einem Knethaken miteinander verkneten. Nun die Springform damit auskleiden und dabei einen Rand hochziehen. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen und ca. 15 Minuten vorbacken. (Blindbacken ist natürlich möglich, aber nicht zwingend nötig, wenn der Teig oft genug eingestochen wurde.)

In der Zwischenzeit können die Pflaumen vorbereitet werden. Dafür die Pflaumen waschen, halbieren (oder vierteln), entkernen und beiseite legen.

Nach dem ersten Backvorgang, den Kuchen mit den Pflaumen belegen, etwas Zucker darüber streuen und für weitere 40 Minuten backen.

Nun ist der Kuchen fast fertig, ihr könnt ihn direkt heiß mit etwas Zimt und Zucker bestreuen oder vor dem Verzehr frisch mit Puderzucker bestäuben.

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Ihr seht, wie vielseitig das Mürbteigrezept verwendet werden kann. Verschiedene Füllungen, unterschiedlichste Fruchtsorten, mit Streuseln oder mit verschiedenen Saucen darauf…

Das nennt man Sünde ohne schlechtes Gewissen. Ein verzicht auf tierische Produkte, kein ungesunder „Weizenkleber“ und geschmacklich einfach ein herbstlicher Traum.

Die saftigen Plaumen passen wunderbar zum mürben Boden und die leichte Zimtnote strömt durch die gesamte Wohnung!

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[Rezept] Kirsch-Streusel-Kuchen (vegan und glutenfrei)

Ich mag Herausforderungen beim Backen. Gerne versuche ich auf die Bedürfnisse, von anderen einzugehen.

Ein Geburtstagskuchen sollte her für einen veganen Freund. Vegan gebacken habe ich schon mehrmals, aber diesmal sollte es zusätzlich glutenfrei sein.

Ich habe es auf einen Versuch ankommen lassen und das Ergebnis konnte sich sehen lassen.

Es wurde ein Boden aus Mürbteig, gefüllt mit einer leckeren Kirschmasse und bedeckt mit leckeren Streuseln. Der Kuchen wurde nicht nur vom Geburtstagskind förmlich verschlungen, sondern kam auch bei allen „Nicht-Veganern“ und „Gluten-Essern“ gut an. Der Kuchen wurde hoch gelobt und das Rezept wurde zum Nachbacken verlangt.

Hier ist also das Rezept zum…

Kirsch-Streusel-Kuchen (vegan und glutenfrei):

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Zutaten für eine Springform (28 cm):

Für die Streusel:

  • 150 g glutenfreies Mehl
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 100 g Margarine
  • 75 g Zucker

Für den Teig:

  • 300 g glutenfreies Mehl (ich habe die Mehlmischung von Rewe verwendet)
  • 150 g Margarine
  • 75 g Zucker
  • 75 g Apfelmus
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Pck. Vanillinzucker

Für die Kirschmasse:

  • 1 Glas Schattenmorellen (680 g Füllmenge)
  • 50 g Zucker
  • 30 g Maisstärke

Zubereitung:

Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für die Streusel alle Zutaten kurz mit einem Knethaken verkneten, bis sich schöne Streusel gebildet haben und kühl stellen. Dabei nicht zu lange verrühren, damit die Streusel nicht zu einem Teigklumpen zusammenkleben.

Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen den Rand gegebenenfalls mit etwas Margarine einfetten. Für den Teig alle Zutaten mit einem Knethaken miteinander verkneten. Nun die Springform damit auskleiden und dabei einen Rand für die Füllung hochziehen. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen und ca. 15 Minuten vorbacken.  (Blindbacken ist natürlich möglich, aber nicht zwingend nötig, wenn der Teig oft genug eingestochen wurde.)

In der Zwischenzeit kann die Fruchtmasse zubereitet werden. Dafür die Schattenmorellen abgießen und den Fruchtsaft auffangen. Die Maisstärke mit einem Schneebesen in etwas Fruchtsaft auflösen. Den restlichen Saft mit dem Zucker aufkochen und dann die aufgelöste Stärke unterrühren und kurz weiterköcheln lassen. Die Kirschen unterrühren und dann den Kuchen damit füllen.

Jetzt die Streusel gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen und den Kuchen für weitere 30 Minuten backen.

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Nach Lust und Laune lässt sich der Kuchen noch mit etwas Puderzucker bestäuben. Man kann gerne für eine herbstliche Note noch etwas Zimt zur Kirschmasse oder dem Streuselteig geben.

Wie ihr seht, muss ein Veganer mit eine Glutenunverträglichkeit nicht verhungern oder an Salatblättern nagen. Man kann durchaus auch leckeren Nachtisch oder Kuchen schlemmen und auch „Allesesser“ werden bei diesem Kuchen nichts vermissen.