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[Rezept] Schokoplätzchen mit Cremefüllung (vegan)

Mensch, schon wieder Kekse? In diesem Winter gab es schon Espresso-Nougat-Taler, Vanillekipferl, Kokosmakronen, Spitzbuben, ZimtsterneNussbuben mit MaronicremeMatcha-Schoko-Plätzchen und Klassische Nussecken,  aber ein letztes Plätzchenrezept fehlt noch!

Dieses Rezept darf auf keinen Fall fehlen… Meine Schokoladen-Doppeldecker mit einer cremigen Schokoladenganache. Also Schokolade mit noch mehr Schokolade!

Schokoplätzchen mit Cremefüllung (vegan):

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Zutaten für ca. 50 Stück:

Für den Teig:

  • 120 g Mehl
  • 125 g Margarine (mit butterähnlicher, fester Textur)
  • 90 g Puderzucker
  • 50 g Kakao
  • 1/2 TL Zimt

Für die Ganache:

  • 150 g Zartbitterschokolade
  • 75 g vegane Alternative für Sahne

Für die Deko:

  • n.B. Goldpuder

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig vermengen, dabei die Margarine in Flocken hinzugeben und so lange kneten, bis eine homogene Masse entsteht. Den Teig abgedeckt, für mindestens eine Stunde (oder gerne über Nacht), im Kühlschrank ruhen lassen.

Nach der Ruhezeit, den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Teig mit Kakao ausrollen, Kreise (ca. 3,5 cm Durchmesser) ausstechen, direkt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

[Tipp: Am besten verwendet man nur die Hälfte des Teigs und knetet jeweils beim erneuten Ausrollen wieder etwas frischen, kühlen Teig zum bereits verwendeten Teig, so bleibt er fest und geschmeidig und wird nicht zu weich oder bröckelig.]

Die Kreise Blech für Blech ca. 10 Minuten backen und auskühlen lassen.

Für die Ganache die Schokolade mit der Alternative für Sahne schmelzen und für ein paar Minuten im Kühlschrank lagern. Immer wieder durchrühren, bis die Ganache etwas cremiger bzw. fester wird. Dann mit Hilfe eines Spritzbeutels oder zwei Teelöffeln kleine Ganachehäufchen auf jeweils einen Keks geben und mit einem weiteren Keks bedecken, so dass die Ganache gleichmäßig bis zum Rand gedrückt wird, ohne herauszulaufen.

Die Plätzchen auskühlen lassen und gegebenenfalls mit etwas Goldpuder verzieren.

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Der Schokoteig ist besonders sanft und mürbe und zergeht förmlich auf der Zunge. Die Ganache verleiht dem feinen Gebäck noch einen zarten Schmelz und komplettiert die kleinen Plätzchen.

Diese Kekse sind der Renner auf jedem Plätzchenteller! Eigentlich wären sie einige Wochen haltbar, aber ich verspreche euch: So lange werden diese Plätzchen nicht herumliegen..

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Seid ihr auch so Schokoladen-Liebhaber? Bei mir kann es kaum genug Schokolade sein. Deshalb gehören diese Doppeldecker zu meinen Top 3 Plätzchen…

Welche Plätzchen gehören bei euch zu den liebsten Sorten und dürfen auf keinen Fall fehlen? Gibt es Sorten, die in jedem Jahr heiß begehrt sind?

 

[Rezept] Klassische Nussecken (vegan)

Nussecken sind für mich Liebe pur! Egal ob klassische oder ausgefallene Sorten!

Wichtig ist ein leckerer Knetteig und eine karamellige und feuchte Füllmasse, am besten mit feinen und groben Nüssen! Wenn dann noch etwas Schokolade hinzukommt, ist das Ergebnis perfekt..

Heute habe ich zum 2. Advent ganz klassische Nussecken mit Haselnuss und Walnuss für euch, in einer handlichen Plätzchengröße – perfekt für die Vorweihnachtszeit.

Klassische Nussecken (vegan):

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Zutaten für 1 Blech:

Für den Teig:

  • 225 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 100 g Zucker
  • 100 g Margarine (mit butterähnlicher Konsistenz)
  • 50 g Apfelmus
  • 1 Pck. Vanillinzucker

Für die Füllung:

  • 200 g Margarine
  • 200 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillinzucker
  • 50 ml Wasser
  • 200 g gemahlene Haselnüsse
  • 200 g grob gehackte Walnüsse
  • 50 g Aprikosenkonfitüre
  • n.B. Kuvertüre oder Schokolade

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig vermengen, dabei die Margarine in Flocken hinzugeben und so lange kneten, bis eine homogene Masse entsteht. Den Teig abdecken und in der Zwischenzeit im Kühlschrank ruhen lassen.

Für die Füllung die Margarine, Zucker, Vanillinzucker und Wasser in einem Topf erhitzen, bis die Masse köchelt. Dann die gemahlenen Haselnüsse und gehackten Walnüsse unterrühren und anschließend vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen.

Nun kann der Teig für die Nussecken weiterverarbeitet werden. Hierfür am besten eine große eckige Springform mit Backpapier auslegen, gerne auch einen schmalen Streifen Backpapier um den Rand legen. (Zur Not ein einfaches Backblech verwenden und die abgeschrägte Seite mit etwas Alufolie ausgleichen, so dass auch hier eine gerade Wand entsteht und mit Backpapier auskleiden.) Den Teig entweder direkt in der Form oder auf der Arbeitsfläche mit etwas Mehl ausrollen und dann sorgfältig bis zum Rand in die Form drücken.

Den Teig mit der Aprikosenkonfitüre bestreichen und anschließend die Nussmasse darauf verteilen und etwa 25 Minuten bis zur gewünschten Bräune backen.

Die Nussecken nur leicht abkühlen lassen und noch möglichst warm schneiden, damit die Nussecken nicht zerkrümeln.

Die Schokolade/Kuvertüre schmelzen und die Nussecken damit beträufeln oder die Ecken bzw. Kanten in die Schokolade tauchen.

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Bei der Größe könnt ihr ganz nach Belieben entscheiden, ob ihr lieber 24 große Nussecken oder bis hin zu 96 Mini-Nussecken haben wollt.

Natürlich kann man die Grundrezeptur leicht verändern und einfach andere Nusssorten verwenden. Oder wie wäre es mit ein paar Schokoladenstreifen, statt getauchten Ecken? Vielleicht auch gleich etwas hellere Schokolade für alle, die cremig süße Sorten bevorzugen? Ganz einfach kann man hier auch die Marmeladensorte austauschen…

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Ich finde, dass man Nussecken das ganze Jahr über genießen kann. Aber zur Weihnachtszeit dürfen sie auf keinen Fall fehlen. Natürlich halten sich die kleinen Ecken auch wunderbar in einer luftdicht verschlossenen Dose für mehrere Wochen, wenn man sie nicht davor schon aufgefuttert hat.

[Rezept] Matcha-Schoko-Plätzchen (vegan)

Ich habe euch in den letzten Tagen viele Plätzchenklassiker gezeigt. Ich selbst bin eher Freund von außergewöhnlichen Kreationen, die aber nicht zu abgehoben oder aufwendig sind. Ich mag Matcha, in Form von Getränken, Gebäck oder Süßigkeiten.  Also musste in diesem Jahr unbedingt eine Sorte Plätzchen mit dem gesunden Superfood her.

Der süßliche, herbe und fast schon vanillige Geschmack des Kochmatchas passt wunderbar zu einer herben Schokoladennote und ist nicht so süß, wie viele herkömmliche Plätzchensorten! Ich mag diese Aromenkombination wahnsinnig gerne, weshalb ich wiedermal diese Paarung ausgewählt habe.

Sehr sanfter Mürbeteig, der auf der Zunge zergeht mit einer cremigen Schokoladenganache, die wunderbar im Mund schmilzt und optisch überzeugt!

Matcha-Schoko-Plätzchen (vegan):

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Zutaten für ca. 75 Stück:

Für den Teig:

  • 300 g Mehl
  • 200 g Margarine (mit butterähnlicher, fester Textur)
  • 100 g Puderzucker
  • 1 Pck. Vanillinzucker
  • 10 g (Koch-)Matcha
  • 30 g Apfelmus
  • n.B. grüne Lebensmittelfarbe

Für die Ganache:

  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 100 g vegane Alternative für Sahne

Für die Deko:

  • 30 g Zartbitterschokolade oder Kuvertüre

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig vermengen, dabei die Margarine in Flocken hinzugeben und so lange kneten, bis eine homogene Masse entsteht. Nach Bedarf kann mit grüner Lebensmittelfarbe nachgeholfen werden. Den Teig abgedeckt, für mindestens eine Stunde (oder gerne über Nacht), im Kühlschrank ruhen lassen.

Nach der Ruhezeit, den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Teig mit Mehl ausrollen, Kreise (ca. 3,5 cm Durchmesser) ausstechen, direkt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

[Tipp: Am besten verwendet man nur die Hälfte des Teigs und knetet jeweils beim erneuten Ausrollen wieder etwas frischen, kühlen Teig zum bereits verwendeten Teig, so bleibt er fest und geschmeidig und wird nicht zu weich oder bröckelig.]

Die Kreise Blech für Blech ca. 10 Minuten backen und auskühlen lassen.

Für die Ganache die Schokolade mit der Alternative für Sahne schmelzen und für ein paar Minuten im Kühlschrank lagern. Immer wieder durchrühren, bis die Ganache etwas cremiger bzw. fester wird. Dann mit Hilfe eines Spritzbeutels oder zwei Teelöffeln kleine Ganachhäufchen auf jeweils einen Keks geben und mit einem weiteren Keks bedecken, so dass die Ganache gleichmäßig bis zum Rand gedrückt wird, ohne herauszulaufen.

Anschließend die restliche Schokolade schmelzen und mit einem Löffel oder einem Spritzbeutel in Schlieren auf den Plätzchen verteilen.

Die Kekse vollständig auskühlen und trocknen lassen und anschließend in eine Metalldose geben.

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Das Gefühl, wenn diese Plätzchen auf der Zunge zergehen, ist ein Traum – ein Traum aus dem man nie aufwachen möchte! Und das muss man auch nicht! Denn diese Kekse sind nicht nur zur Weihnachtszeit der Renner, sondern können problemlos ganzjährig serviert und genossen werden.

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Nun habt noch ein stressfreies Adventswochenende und vielleicht habt ihr sogar Zeit und Lust, ein paar lecker Kekse für euch und eure Lieben zu backen.

[Rezept] Nussbuben mit Maronicreme (vegan)

Habt ihr schon genug von meinen Plätzchen oder geht da noch was?

Ich habe ein Glas Maronenaufstrich geschenkt bekommen. Recht süß, leicht nussige Note… Da ich jedoch in letzter Zeit relativ wenig Brot oder Brötchen esse, habe ich überlegt, wozu dieser Aufstrich sonst noch passen könnte.  Und dann die Idee: Wäre das nicht etwas für Plätzchen?

Natürlich musste zu einer Maronicreme etwas nussiges.. Aber wie bringe ich die Füllung ins Spiel? Die allseits beliebten Spitzbuben waren mein Vorbild.. So wurden aus Spitzbuben und Maronencreme die Nussbuben…

Nussbuben mit Maronicreme (vegan):

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Zutaten für ca. 50 Stück:

Für den Teig:

  • 200 g Mehl
  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 200 g Margarine (mit butterähnlicher, fester Textur)
  • 100 g Zucker
  • 30 g Apfelmus

Zusätzlich:

  • 200 g Maronicreme (Aufstrich)

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig vermengen, dabei die Margarine in Flocken hinzugeben und so lange kneten, bis eine homogene Masse entsteht. Den Teig abgedeckt, für mindestens eine Stunde (oder gerne über Nacht), im Kühlschrank ruhen lassen.

Nach der Ruhezeit, den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Teig mit Mehl gleichmäßig ca. 3 mm dick ausrollen und in ca. 5 cm große Kreise (oder andere Formen ausstechen). Jeden zweiten Kreis nochmals mit einem kleinen Kreis ausstechen.

[Tipp: Am besten verwendet man nur die Hälfte des Teigs und knetet jeweils beim erneuten Ausrollen wieder etwas frischen, kühlen Teig zum bereits verwendeten Teig, so bleibt er fest und geschmeidig und wird nicht zu weich oder bröckelig.]

Die Kekse Blech für Blech ca. 10 Minuten backen, bis sich die Ränder leicht golden verfärben. Anschließend (gerne die noch warmen) Plätzchenböden mit Maronicreme bestreichen und einen Deckel leicht darauf andrücken.

Die Kekse komplett auskühlen lassen und am besten in Metalldosen lagern.

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Keinen Ausstecher oder Nudelholz parat? Oder soll es einfach nur etwas schneller gehen? Formt doch einfach kleine Kugelchen, in die ihr mit dem Finger eine Mulde drückt, so könnt ihr nach dem Backen ganz einfach etwas Creme hineinfüllen…

Ihr wollt noch, dass die Kekse optisch etwas mehr hergeben? Wie wäre es mit ein paar schönen Schokoladen- oder Zuckergussstreifen, die man einfach über die Kekse träufelt?

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Ihr habt keinen Maronenaufstrich und wollt trotzdem diese nussigen Plätzchen? Kein Problem, wie wäre es mit einer Marmeladenfüllung, etwas Nussaufstrich oder einer Schokoganache? Einfach mal nachsehen, was die Vorräte sonst noch so hergeben.

Wie ihr ja wisst, liebe ich gefüllte Kekse! Der Teig, so schön mürbe.. Die Füllung dann schön cremig oder saftig! Das perfekte Zusammenspiel!

 

[Rezept] Zimtsterne (vegan)

Die Zeit verstreicht im Dezember immer so schnell! Ich kann es kaum glauben, dass heute schon der 6. Dezember ist, somit Nikolaustag! Wie war das? Zum Nikolaus gab es immer ein Säckchen voll mit Mandarinen, Nüssen und Süßigkeiten. Na, wenn man das nicht vereinen kann in Zimtsternen! Etwas Süßes, mit Nüssen und einen kleinen Zitrusnote…

Zimtsterne mochte ich immer besonders gerne! Aber hier weniger die Variante mit Eiweißglasur, einfach süß, fest und wenig Geschmack. Sondern viel lieber die Version meiner Mutter. Da war schon immer Zitronenguss drauf!

Nussig, zimtig und zitronig muss es sein.. Und genau so wurde es dann auch.

Zimtsterne (vegan):

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Zutaten für ca. 125 Stück:

  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 100 g Magarine (mit butterähnlicher Konsistenz)
  • 50 g Zucker
  • 1 TL Zimt
  • n.B. 25 g Mehl

Für den Guss:

  • 75 g Puderzucker
  • 15 ml Zitronensaft

Zubereitung:

Nüsse, Zucker und Zimt für den Teig vermengen, dabei die Margarine in Flocken hinzugeben und so lange kneten, bis eine homogene Masse entsteht. Den Teig abgedeckt, für mindestens eine Stunde (oder gerne über Nacht), im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Teig mit etwas Mehl etwa 5 mm dick ausrollen, kleine Sterne ausstechen (ca. 3 cm) und direkt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Ist der Teig zu klebrig, bis zu 25 g Mehl unterkneten.

[Tipp: Am besten verwendet man nur die Hälfte des Teigs und knetet jeweils beim erneuten Ausrollen wieder etwas frischen, kühlen Teig zum bereits verwendeten Teig, so bleibt er fest und geschmeidig und wird nicht zu weich oder bröckelig.]

Die Sterne Blech für Blech ca. 12 Minuten backen, bis sich die äußersten Spitzen leicht golden verfärben.

Wenn alle Sterne gebacken sind, kann der Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft angerührt werden und vorsichtig mit einem Pinsel auf den Sternen verteilt werden.

Die Kekse vollständig auskühlen und trocknen lassen und anschließend in eine Metalldose geben.

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Ich habe hier einen relativ kleinen Plätzchenausstecher gewählt, natürlich könnt ihr dabei auch größere Formen wählen. Ich mag es, die kleinen Zimtsterne direkt aufeinmal in den Mund zu nehmen und zergehen zu lassen oder maximal einmal abzubeißen. So kann man einfach doppelt so viele Plätzchen essen, ganz ohne schlechtes Gewissen.

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Habt noch einen schönen Nikolaustag!

Wie war bei euch die Tradition zum 6. Dezember? Gefüllte Stiefel, Körbchen oder wie bei mir – Nikolaussäckchen? Gleich schon morgens die Überraschung oder wie bei uns zu Hause – Abends das Säckchen vor der Tür?

Erzählt mir gerne einen Schwenk aus eurer Kindheit!