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[Rezept] Flammkuchen mit Apfel, Zimt und Zucker (vegan)

Hä, wie? Heute ist doch nicht Freitag! Stimmt… Schande über mich, ich habe den Freitag einfach mal vorgezogen, ihr wisst schon, Weihnachten usw… Deshalb gibt es heute Flammkuchen für euch!

Heute eine süße Variante! Aber keine Sorge, für alle die schon genug von Süßkram haben, so süß nun auch wieder nicht.. Wiedermal mein knuspriger 3-Zutaten-Teig mit einer frischen Creme, säuerlichen (rotfleischigen) Äpfeln, gerösteten Walnüssen und natürlich etwas Zimt und Zucker. Also ihr seht schon, die Süße kann ganz einfach selbst bestimmt werden.

Klingt das nicht lecker? Ist es auch! Ich finde ihn perfekt für den Winter und die Weihnachtszeit. Apfel und Zimt geht da irgendwie immer.

Also warum nicht mal einen Flammkuchen ins Weihnachtsmenü integrieren? Man könnte es ja auch Bratapfel-Flammkuchen nennen, aber dieser Flammkuchen geht auf jeden fall an 365 Tagen des Jahres – so lecker.

Flammkuchen mit Apfel, Zimt und Zucker (vegan):

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Zutaten für 2 Flammkuchen (oder 4 kleine Flammkuchen):

Für den Teig:

  • 300 g Mehl
  • 150 ml Wasser
  • 1 TL Salz

Für den Belag:

  • 2 – 3 saure (rotfleischige) Äpfel
  • 200 g vegane Alternative zu Creme Fraiche, Schmand oder Quark
  • 80 g Walnüsse
  • Zimt und Zucker

Zubereitung:

Aus Mehl, Wasser und Salz so lange einen Teig kneten, bis dieser nicht mehr sonderlich an den Händen klebt, dann für ca. 25 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 250°C Umluft vorheizen und die weiteren Zutaten vorbereiten. Die Äpfel in feine Scheiben schneiden oder hobeln.

Wenn der Teig lange genug geruht hat, nochmals kurz durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu zwei großen oder 4 kleinen Flammkuchen ausrollen und auf (mit Backpapier ausgelegte) Backbleche bzw. Grillroste legen. Die Creme auf dem Teig verteilen und einen schmalen Rand lassen.

Die Flammkuchen mit den Apfelscheiben belegen, Zimt und Zucker darüberstreuen

Nun die Flammkuchen ca. 5 Minuten backen, kurz die Walnüsse darüberkrümeln und nochmals ca. 5 Minuten bis zur gewünschten Bräune backen.

Nach Belieben nochmals mit einem Gemisch aus Zimt und Zucker verfeinern und servieren.

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Ganz einfach könnt ihr diese Flamkuchen in einer extra kleinen Minivariante backen. Warum nicht einfach mal 12 kleine Flammkuchen aus dem Teig rollen und mit kleinen Apfelspalten belegen? So habt ihr eine perfekte Nachspeise. Vielleicht noch eine Kugel Eis dazu, die langsam anschmilzt? Ihr wollt es doch etwas süßer – dann süße Birnen statt Äpfeln verwenden und gar noch etwas Ahornsirup über die fertigen Flammkuchen geben.

Oder einfach als keine Vorspeise? Dabei weniger Zimt und Zucker verwenden und ihr habt eine optimale Vorspeise. Entweder ein oder zwei Flammkuchen in die Mitte des Tisches und jeder bedient sich selbst oder man macht auch hier wieder die süße, kleine Mini-Variante.

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Und was sagt ihr.. Gehen Flammkuchen auch an Weihnachten? Für mich gehen Flammkuchen immer und überall!

Nun wünsche ich euch noch viel Kraft und Durchhaltevermögen für die nächsten Tage, lasst euch nicht vom Weihnachtsstress packen. Wie seht ihr das, ist Weihnachten für euch noch ein besinnliches Fest der Nächstenliebe? Oder graut euch das ganze Jahr von der Zeit im Dezember?

[Rezept] Mediterraner Flammkuchen (vegan)

Der Sommer und leckeres Grillgemüse sind Geschichte? Nicht ganz! Grillgemüse geht einfach immer, dank einer einfachen Grillpfanne! Diese kam auch bei meinem Flammkuchen der Woche zum Einsatz!

Mit einer solchen Grillpfanne lassen sich ganz wunderbar Antipasti zaubern, die man wiederum hervorragend weiterverarbeiten kann. Man bekommt genau die richtige Menge an Röstaromen, das Gemüse behält aber noch die Frische und bleibt zum Teil schön knackig. Man kann Öl verwenden, aber das Überschüssige Öl tropft von selbst ab.

Natürlich könnt ihr diesen Flammkuchen auch mit einer ganz normalen Pfanne machen. Nicht ganz so dekorativ, aber genauso lecker!

Mediterraner Flammkuchen (vegan):

Flammkuchen18 (2)

Zutaten für 2 Flammkuchen (oder 4 kleine Flammkuchen):

Für den Teig:

  • 300 g Mehl
  • 150 ml Wasser
  • 1 TL Salz

Für den Belag:

  • 200 g vegane Alternative zu Creme Fraiche, Schmand oder Quark
  • 60 g Basilikum-Pesto
  • Öl
  • 2 Spitzpaprika
  • 1 kleine Zucchini
  • 12 Champignons
  • 2 rote Zwiebeln
  • 20 Kirschtomaten
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL frischer Basilikum (gehackt)

Zubereitung:

Aus Mehl, Wasser und Salz so lange einen Teig kneten, bis dieser nicht mehr sonderlich an den Händen klebt, dann für ca. 25 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 250°C Umluft vorheizen und die weiteren Zutaten vorbereiten. Die vegane Creme mit dem Pesto vermengen. Spitzpaprika in Spalten schneiden, Zucchini in scheiben schneiden und Champignons halbieren oder vierteln. Nun das Gemüse in einer Pfanne (gerne Grillpfanne) mit reichlich Öl anbraten und für später beiseite stellen. Die Zwiebeln in feine Spalten schneiden und Kirschtomaten halbieren.

Wenn der Teig lange genug geruht hat, nochmals kurz durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu zwei großen oder 4 kleinen Flammkuchen ausrollen und auf (mit Backpapier ausgelegte) Backbleche bzw. Grillroste legen. Die Creme auf dem Teig verteilen und einen schmalen Rand lassen.

Die Flammkuchen mit Zwiebelspalten, gebratenem Gemüse und Kirschtomaten belegen und anschließend mit Salz und Pfeffer würzen.

Nun die Flammkuchen ca. 10 Minuten backen und mit dem frischen Basilikum servieren.

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Dieser Flammkuchen hat alles, was man sich wünschen kann! Mediterranes Grillgemüse, leckeres Pesto, ein knackiger Teig… Das perfekte Zusammenspiel! Was auf der Pizza schmeckt, passt auf jeden Fall auch auf einen Flammkuchen, oder?

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Ich könnte mich sehr schwer entscheiden, ob ich eine Pizza oder Flammkuchen wählen würde. Auswärts greife ich gerne auf Pizza zurück, zu Hause esse ich lieber Flammkuchen. Wie seht ihr das? Gehört ihr zu Team Pizza oder Team Flammkuchen?

[Rezept] Rosenkohl-Flammkuchen (vegan)

Rosenkohl kann man wohl nur lieben oder hassen! Ich gehöre wohl zur ersten Kategorie!

Oh, ich hatte viel zu lange keinen frischen Rosenkohl mehr! Ich liebe dieses winterliche Gemüse! Man kann ihn dämpfen, kochen, backen. Er schmeckt wunderbar als kleine Gemüsebeilage, aber auch in winterlichen Gemüsesuppen, in Aufläufen mit einer cremigen Sauce usw.

Aber heute kommt er in einem komplett neuen Gewand daher. Denn heute ist Flammkuchen-Freitag, also gibt es knusprigen Flammkuchen mit einer säuerlichen Creme, rauchigen Tofuwürfeln, würzigen Zwiebelspalten, knackigen Walnüssen und natürlich dem herben und doch süßlichen Rosenkohl.

Rosenkohl-Flammkuchen (vegan):

Flammkuchen17 (3)

Zutaten für 2 Flammkuchen (oder 4 kleine Flammkuchen):

Für den Teig:

  • 300 g Mehl
  • 150 ml Wasser
  • 1 TL Salz

Für den Belag:

  • 300 g Rosenkohl
  • 200 g Räuchertofu
  • 2 rote Zwiebeln
  • 80 g Walnüsse
  • Salz, Pfeffer
  • 200 g vegane Alternative zu Creme Fraiche, Schmand oder Quark

Zubereitung:

Aus Mehl, Wasser und Salz so lange einen Teig kneten, bis dieser nicht mehr sonderlich an den Händen klebt, dann für ca. 25 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 250°C Umluft vorheizen und die weiteren Zutaten vorbereiten. Den Rosenkohl ca. 5 Minuten kochen, vom harten Strunk befreien und in Scheiben schneiden. Den Räuchertofu würfeln, salzen und kross anbraten. Die Zwiebeln in feine Spalten schneiden.

Wenn der Teig lange genug geruht hat, nochmals kurz durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu zwei großen oder 4 kleinen Flammkuchen ausrollen und auf (mit Backpapier ausgelegte) Backbleche bzw. Grillroste legen. Die Creme auf dem Teig verteilen und einen schmalen Rand lassen.

Die Flammkuchen mit Zwiebelspalten, Rosenkohlscheiben und Tofu belegen, die Walnüsse darüber krümeln und mit Salz und Pfeffer würzen.

Nun die Flammkuchen ca. 10 Minuten backen.

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Dieser Flammkuchen ist ein wunderbares Farbenspiel und auch ein tolles Erlebnis für den Gaumen! Er hat viele verschiedenen Texturen von knusprig, über knackig bis cremig und wurde in wenigen Minuten verschlungen und wird definitiv wieder versucht!

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Was sagt ihr zu dieser Kombination? Einen Versuch wert oder vielleicht doch etwas zu abstrakt? Wie esst ihr Rosenkohl am liebsten?

[Rezept] Bayrischer Flammkuchen (vegan)

Vor einer Woche habe ich euch meine Idee von einem Flammkuchen-Freitag vorgeschagen! Ich habe viel positive Resonanz bekommen und möchte nun nach meinem Flammkuchen mit Feige, Walnuss, Ahornsirup und Bacon einen weiteren Flammkuchen zeigen.

Klassiker wie den Flammkuchen nach Elsässer Art sind zwar unglaublich lecker, aber manchmal darf es eben auch etwas außergewöhnliches sein, oder?

Ich, als gebürtige Bayerin muss ja irgendwann die ortstypische Küche versuchen, denn sonst ist die bayrische Küche selten mein Fall, einfach viel zu fleischlastig… Aber es geht auch ganz ohne tierische Produkte.

Deshalb hier eine Fusion: Ein Flammkuchen nach ‚Bayerischer Art‘. Ganz waschecht mit Bratwürstchen, Sauerkraut, Senf und etwas frischem Liebstöckel!

Bayrischer Flammkuchen (vegan):

Flammkuchen16 (8)

Zutaten für 2 Flammkuchen (oder 4 kleine Flammkuchen):

Für den Teig:

  • 300 g Mehl
  • 150 ml Wasser
  • 1 TL Salz

Für den Belag:

  • 200 g vegane Alternative zu Creme Fraiche, Schmand oder Quark
  • 40 g mittelscharfer Senf
  • 200 g Sauerkraut
  • 200 g vegane Bratwürstchen
  • grober Kümmel
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL frischer Liebstöckel oder Petersilie (gehackt)

Zubereitung:

Aus Mehl, Wasser und Salz so lange einen Teig kneten, bis dieser nicht mehr sonderlich an den Händen klebt, dann für ca. 25 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 250°C Umluft vorheizen und die weiteren Zutaten vorbereiten. Die vegane Creme mit Senf vermengen und beiseite stellen. Die Würstchen in Scheiben schneiden.

Wenn der Teig lange genug geruht hat, nochmals kurz durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu zwei großen oder 4 kleinen Flammkuchen ausrollen und auf (mit Backpapier ausgelegte) Backbleche bzw. Grillroste legen. Die Creme auf dem Teig verteilen und einen schmalen Rand lassen.

Die Flammkuchen mit Sauerkraut und Würstchen belegen und mit Kümmel, Salz und Pfeffer würzen.

Nun die Flammkuchen ca. 10 Minuten backen.

Den Flammkuchen mit dem frischen Liebstöckel oder Petersilie bestreuen und servieren.

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Na, was sagt ihr zur bayrischen Küche oder diesem Flammkuchen nach Bayerischer Art? Sollte man beides lieber einzeln für sich sein lassen oder findet ihr Fusionen wie diese auch besonders spannend?

Ich versuche gerne Neues und bin oft überrascht, welche Gerichte sich wahnsinnig lecker kombinieren lassen.

Mir gefällt die Kombination: Knuspriger Flammkuchen, säuerliches Kraut, würziger Senf und herzhafte Würstchen. Ich könnte ihn immer wieder essen…

Kommt mit diesem Rezept gut ins Wochenende!

[Rezept] Flammkuchen mit Feige, Walnuss, Ahornsirup und Bacon (vegan)

Ich hatte da spontan eine neue Idee für meinen Blog! Ihr kennt ja meine liebe zu Flammkuchen, etliche Rezepte sind schon online.. Im Durchschnitt gibt es Flammkuchen einmal pro Woche. Mal öfter und mal seltener… Aber wie wäre es mit etwas mehr Regelmäßigkeit?

Seid ihr auch so großen Flammkuchenfreunde, wie ich? Meine Idee wäre der Flammkuchen-Freitag! Also jeden Freitag eine neue Flammkuchenkreation für mich und somit natürlich auch in Rezeptform für euch! Wer hat Lust darauf?

Heute gibt es wieder eine Kombination aus süß und salzig. Frische, fruchtige Feigen mit salzigem (veganen) Bacon, einer säuerlichen Creme und süßen Ahornsirup. Dazu noch crunchy Walnüsse und eine herbe Note durch frischen Rosmarin..

Flammkuchen mit Feige, Walnuss, Ahornsirup und Bacon (vegan):

Flammkuchen15 (3)

Zutaten für 2 Flammkuchen (oder 4 kleine Flammkuchen):

Für den Teig:

  • 300 g Mehl
  • 150 ml Wasser
  • 1 TL Salz

Für den Belag:

  • 2 kleine Zwiebeln
  • 4 Feigen
  • 80 g veganer Bacon
  • 60 g Walnüsse
  • 200 g vegane Alternative zu Creme Fraiche, Schmand oder Quark
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL frischer Rosmarin (gehackt)
  • n.B. Ahornsirup

Zubereitung:

Aus Mehl, Wasser und Salz so lange einen Teig kneten, bis dieser nicht mehr sonderlich an den Händen klebt, dann für ca. 25 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 250°C Umluft vorheizen.

Die Zwiebeln schälen und in Stifte schneiden, die Feigen in Scheiben schneiden, den Bacon in Streifen schneiden, Walnüsse grob zerkrümeln.

Wenn der Teig lange genug geruht hat, nochmals kurz durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu zwei großen oder 4 kleinen Flammkuchen ausrollen und auf (mit Backpapier ausgelegte) Backbleche bzw. Grillroste legen. Die Creme auf dem Teig verteilen und einen schmalen Rand lassen.

Die Flammkuchen mit Zwiebelspalten, Feigen, Bacon und Nüssen belegen und mit etwas groben Salz und Pfeffer würzen. Den gehackten Rosmarin darüber verteilen.

Nun die Flammkuchen ca. 10 Minuten backen.

Den Flammkuchen mit etwas Ahornsirup beträufeln und servieren.

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Und, konnte ich euch hiermit überzeugen? Ich persönlich liebe es, süß und salzig zu verbinden. Am liebsten vereine ich jede Geschmacksrichtung in einem Gericht…

Dabei noch ein Spektakel für alle Sinne! Nicht nur der Geschmack, Duft und die Optik müssen überzeugen. Schöne Texturen von cremig bis knackig und knusprig – damit das Mundgefühl passt und Spaß beim Essen garantiert ist.

[Rezept] Flammkuchen nach Elsässer Art (vegan)

Flammkuchen, Flammkuchen und nochmal Flammkuchen! Ich liebe sie!

Super dünner, knuspriger Teig und eine feine, säuerliche Creme sind die Basis. Wie viele verschiedene Rezepte habe ich euch schon vorgestellt? Einige.. Aber was gab es noch nicht? Den Klassiker – einen Flammkuchen Elsässer Art, na das muss wohl geändert werden oder?

Eine zwiebelige Note gehört zu den meisten Flammkuchen dazu, aber das rauchige Aroma von veganem Speck oder Räuchertofu und die krosse Textur komplettieren den leckeren Flammkuchen.

Flammkuchen nach Elsässer Art (vegan):

Flammkuchen14 (4)

Zutaten für 2 Flammkuchen (oder 4 kleine Flammkuchen):

  • 300 g Mehl
  • 150 ml Wasser
  • 1 TL Salz
  • 2 kleine Zwiebeln
  • 120 g veganer Bacon
  • 60 g Walnüsse
  • 200 g vegane Alternative zu Creme Fraiche, Schmand oder Quark
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Aus Mehl, Wasser und Salz so lange einen Teig kneten, bis dieser nicht mehr sonderlich an den Händen klebt, dann für ca. 25 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 250°C Umluft vorheizen.

Die Zwiebeln schälen und in Stifte schneiden und den Bacon in Streifen schneiden.

Wenn der Teig lange genug geruht hat, nochmals kurz durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu zwei großen oder 4 kleinen Flammkuchen ausrollen und auf (mit Backpapier ausgelegte) Backbleche bzw. Grillroste legen. Die Creme auf dem Teig verteilen und einen schmalen Rand lassen.

Die Flammkuchen mit Zwiebelspalten und Bacon belegen und mit etwas groben Salz und Pfeffer würzen.

Nun die Flammkuchen ca. 10 Minuten backen.

Flammkuchen14 (1)

So einfach und schnell geht es! Kein umständlicher Hefeteig, nur kurze Wartezeit, in der man weitere Vorbereitungen treffen kann und nach nur wenigen Minuten ist der Flammkuchen kross und verzehrfertig! Ich kaufe nie wieder fertigen Flammkuchenteig, denn dieser Teig ist einfach, gelingsicher, sehr günstig, man hat alle Zutaten zu Hause und er ist super lecker, also was will man mehr?

Habt ihr schon Flammkuchenteig selbst gemacht oder greift ihr noch auf die fertige Variante zurück? Seid mutig und versucht es mal, es ist ein Kinderspiel.

[Rezept] Türkischer Flammkuchen (vegan)

Ihr kennt ja meine liebe zu Flammkuchen! Immer wieder neue Kreationen, neue Ideen und vorallem Aromenvielfalt. Es muss eben nicht immer nur der allseits bekannte Elsässer Flammkuchen sein.

Heute wird es wieder besoders aromatisch! Einmal durch den türkischen Supermarkt laufen und die vielen neuen Eindrücke prasseln auf einen nieder. Man hat viele Inspirationen, die umgesetzt werden wollen, wie z.B. eine neue Flammkuchenkreation

Eine leckere Hummuscreme mit würzigen Zwiebeln, säuerlichen Granatapfelkernen, einem süßen Granatapfelsirup und viel frische Petersilie machen diesen Flammkuchen einzigartig.

Türkischer Flammkuchen (vegan):

Flammkuchen13 (1)

Zutaten für 2 Flammkuchen (oder 4 kleine Flammkuchen):

  • 300 g Mehl
  • 150 ml Wasser
  • 1 TL Salz
  • 2 kleine Zwiebeln
  • 1/2 Granatapfel
  • 200 g Hummus
  • Salz, Pfeffer
  • frische Petersilie
  • 60 g Granatapfelsirup
  • n.B. Zitronenscheiben

Zubereitung:

Aus Mehl, Wasser und Salz so lange einen Teig kneten, bis dieser nicht mehr sonderlich an den Händen klebt, dann für ca. 25 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 250°C Umluft vorheizen.

Die Zwiebeln schälen und in Stifte schneiden. Den Granatapfel vorsichtig öffnen und die Kerne auffangen.

Wenn der Teig lange genug geruht hat, nochmals kurz durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu zwei großen oder 4 kleinen Flammkuchen ausrollen und auf (mit Backpapier ausgelegte) Backbleche bzw. Grillroste legen. Hummus auf dem Teig verteilen und einen schmalen Rand lassen.

Die Flammkuchen mit den Zwiebelspalten belegen und mit etwas groben Salz und Pfeffer würzen.

Nun die Flammkuchen ca. 10 Minuten backen und in der Zwischenzeit die Petersilienblätter von den Stengeln zupfen.

Die Granatapfelkerne über die fertigen Flammkuchen streuen, mit der frischen Petersilie belegen und mit etwas Granatapfelsirup beträufeln.

Den Flammkuchen nach Wunsch (und Säuregehalt des Hummus) mit einem Zitronenscheibchen servieren, das frisch ausgepresst werden kann.

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Ihr seht, so ein Flammkuchen kann auf jeden Fall sehr vielseitig sein. Also, warum nicht einfach mal was neues versuchen?

So einfach ist der Teig vorbereitet und in der Zwischenzeit der Belag geschnippelt. Es gibt keine Ausreden in maximal 30 Minuten ist der Flammkuchen vorbereitet und nach weiteren 10 Minuten Backzeit steht dem Knusperfladen nichts mehr im Wege.

Ein großer Flammkuchen als Hauptmahlzeit oder vielleicht doch lieber nur einen kleinen Flammkuchen mit etwas Salat? Auch als Vorspreise lassen sich die Knusperscheiben servieren.

Ich liebe Flammkuchen im Herbst oder der Übergangszeit. Etwas warmes, knuspriges, aber nicht zu schweres…

[Rezept] Flammkuchen mit Spargel und Kirschtomaten (vegan)

Ohje, so langsam geht die Spargelzeit zu Ende! Also nochmal schnell los und etwas grünen Gemüsespargel einkaufen.

Er ist unglaublich gesund, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe, soll bei Beschwerden von Blase und Verdauungstrakt helfen und ist auch noch wahnsinnig lecker.

Leider ist das grüne Gemüse zeitlich begrenzt zu bekommen, aber dadurch freut man sich wohl noch mehr auf die Spargelsaison, oder?

Bei mir kommt Spargel im Frühling bzw. Frühsommer ziemlich häufig auf den Tisch, in immer wieder neuen Varianten.

Meine Liebe zu Flammkuchen dürften die meisten hier schon kennen, deshalb habe ich wieder ein neues, leckeres Rezept für euch…

Flammkuchen mit Spargel und Kirschtomaten (vegan):

Flammkuchen12 (6)

Zutaten für 2 Flammkuchen (oder 4 kleine Flammkuchen):

  • 300 g Mehl
  • 150 ml Wasser
  • 1 TL Salz
  • 1/2 Bund grüner Spargel (ca. 200 – 250 g)
  • 2 kleine rote Zwiebeln
  • 125 g Dattel- bzw. Cherrytomaten
  • 200 g vegane Alternative zu Creme Fraiche, Schmand oder Quark
  • Salz, Pfeffer
  • n.B. Bärlauch oder Schnittlauch

Zubereitung:

Aus Mehl, Wasser und Salz so lange einen Teig kneten, bis dieser nicht mehr sonderlich an den Händen klebt, dann für ca. 25 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 250°C Umluft vorheizen.

Die Spargelenden abschneiden und ggf. schälen. Anschließend den Spargel in schräge ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen und in feine Scheiben schneiden. Die kleinen Tomaten halbieren.

Wenn der Teig lange genug geruht hat, nochmals kurz durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu zwei Flammkuchen ausrollen und auf (mit Backpapier ausgelegte) Backbleche bzw. Grillroste legen. Die Creme auf dem Teig verteilen und einen schmalen Rand lassen.

Die Flammkuchen mit den Spargelscheiben, Zwiebelringen und Tomatenhälften belegen. Die gehackten Kräuter darauf verteilen und noch mit etwas groben Salz und Pfeffer würzen.

Nun die Flammkuchen ca. 10 Minuten backen.

Flammkuchen12 (1)

Flammkuchen passen einfach zu jeder Jahreszeit, oder? Gerade beim Belag sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Das frische Gemüse macht diesen Flammkuchen besonders frisch und leicht.

Flammkuchen12 (8)

Flammkuchen erfreuen alle Sinne! Das Gefühl vom Zerknacken des knusprigen Teigs.. Der Duft, der beim Backen durch die Wohnung ströhmt… Der Anblick von vielen bunten Zutaten.. Und natürlich am wichtigsten: DER GESCHMACK! Und zuletzt das hörbare „mmmmmh“ von allen Essern!

Flammkuchen12 (3)

Welche Zutaten mögt ihr besonders gerne auf Flammkuchen? Seid ihr eher Fans von den typischen Klassikern oder gehört ihr eher zur Fraktion der Experimentierfreudigen?

[Rezept] Karotten-Flammkuchen (vegan)

Wie, es liegt teilweise noch Schnee? Mir reichts, ich läute hiermit den Frühling ein! Langsam darf es ein bisschen osterlich werden, zumindest was das Essen angeht. Es sind nur noch 2 Wochen bis Ostern!

Es fängt mit einem knusprigen Flammkuchen an. Damit der Osterhase verstärkt sein unwesen treiben kann, gibt es hier einen bunt belegten Möhren-Flammkuchen. Die bunte Rübe stärkt durch das enthaltene Carotin die Sehkraft des Osterhasens beträchtlich und die vielen Vitamine helfen, damit er nicht krank wird und bei uns allen vorbeihoppeln kann..

Karotten-Flammkuchen (vegan):

Flammkuchen11 (3)

Zutaten für 2 Flammkuchen (oder 4 kleine Flammkuchen):

  • 300 g Mehl
  • 150 ml Wasser
  • 1 TL Salz
  • 160 g Karotten
  • 3 – 4 Frühlingszwiebeln
  • 200 g vegane Alternative zu Creme Fraiche, Schmand oder Quark (z.B. Creme Vega)
  • Salz, Pfeffer
  • Thymian oder Zitronenthymian

Zubereitung:

Aus Mehl, Wasser und Salz so lange einen Teig kneten, bis dieser nicht mehr sonderlich an den Händen klebt, dann für ca. 25 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 250°C Umluft vorheizen.

Die Karotten in feine Scheiben schneiden oder hobeln. Die Frühlingszwiebeln in feine Scheiben schneiden, dabei den grünen Teil vom weißen Teil trennen. Thymian vom Zweig reiben und gegebenenfalls grob hacken.

Wenn der Teig lange genug geruht hat, nochmals kurz durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu zwei Flammkuchen ausrollen und auf (mit Backpapier ausgelegte) Backbleche bzw. Grillroste legen. Die Creme auf dem Teig verteilen und einen schmalen Rand lassen.

Die Flammkuchen mit den Karottenscheiben belegen, die weißen Enden der Frühlingszwiebel und die gehackten Kräuter darauf verteilen und noch mit etwas groben Salz und Pfeffer würzen.

Nun die Flammkuchen ca. 10 Minuten backen.

Die grünen Enden der Frühlingszwiebel über die fertigen Flammkuchen streuen.

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Euch haben die gesundheitlichen Vorteile nicht ganz überzeugt? Dann vielleicht die geschmacklichen. Denn die süßen Möhren passen wundervoll zur säuerlichen Creme, den frischen Kräutern und den würzigen Frühlingszwiebeln.

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Für mich sind diese Flammkuchen das perfeke Essen für die Osterzeit. Entweder ein großer Flammkuchen als Hauptmahlzeit oder vielleicht ein kleiner Flammkuchen als Vorspeise oder Snack…

Wie seht ihr das? Was darf bei euch im frühen Frühling und speziell zu Ostern auf keinen Fall fehlen? Gibt es Speisen die in eurer Region oder in eurer Familie Brauch sind?