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[Rezept] Kürbis-Käsekuchen (vegan)

Happy Halloween, ihr Lieben! Dieses Jahr gibt es kein Gruselgebäck bei mir zu Halloween… Auch wenn ich die Wohnung gerne mit kitschiger Halloweendekoration aufhübsche und viel Spaß dabei habe, gruselige Backwerke – wie meinen blutgefüllten Cupcake-Gehirne zu backen. Es fällt etwas herbstlicher aus…

Weil ich Käsekuchen so sehr liebe und Kürbis einfach perfekt zu Halloween passt, habe ich den perfekten Halloween-Käsekuchen für euch! Einen Pumpkin-Cheesecake mit Spekulatiusboden!

Kürbis, herbstliche Gewürze, Spekulatius…

Kürbis-Käsekuchen (vegan):

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Zutaten für eine kleine Springform (18 cm):

Für den Boden:

  • 100 g Spekulatius
  • 40 g Margarine

Für die Füllung:

  • 300 g vegane Quarkalternative
  • 200 g Kürbispüree
  • 75 g Margarine
  • 75 g Zucker
  • 1 Puddingpulver (Vanille)
  • 1 Pck. Vanillinzucker
  • 1 TL Pumpkin-Spice
  • 1 unbehandelte Orange (davon den Abrieb)

Für die Sahne:

  • 30 g aufschlagbare Sahnealternative
  • 1 TL Vanillinzucker
  • 1 TL Sahnesteif

Zubereitung:

Für den Boden die Kekse in einem Multizerkleinerer hacken. (Falls kein Multizerkleinerer vorhanden ist, einfach Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zerkleinern.)

Die Margarine schmelzen und direkt unter die Kekskrümel rühren. Die Keksmasse in eine mit Backpapier ausgelegte Springform drücken, bis ein gleichmäßiger Boden entsteht.

Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Nun die Margarine für die Füllung erhitzen und mit allen anderen Zutaten verquirlen, bis sich alle Zutaten verbunden haben. Die Füllmasse gleichmäßig auf dem Teigboden verteilen.

Den Kuchen, im unteren Drittel des Backofens, ca. 45 – 50 Minuten bis zur gewünschten Bräune backen.

Vor dem Verzieren, den Kuchen komplett auskühlen lassen.

Die Sahne mit Sahnesteif und Vanillinzucker aufschlagen und mit Hilfe eines Spritzbeutels und einer Tülle nach Wahl auf das Küchlein auftragen. Nach Wunsch die Sahnehäubchen mit etwas Pumpkin-Spice bestäuben oder mit Spekulatiuskrümeln bestreuen.

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Das perfekte Finish ist hier noch eine salzige Karamellsauce! Aber Karamell geht für mich sowieso immer, oder was denkt ihr? Eine säuerliche Zitrusnote, herbe Gewürze und dazu das süß-salzige Karamell, da freuen sich die Geschmacksknospen…

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Nicht nur perfekt für Halloween, sondern auch super für den anstehenden Feiertag oder zum Kaffee am Wochenende.

Ein Kuchen, der die gesamte Familie begeistert. Cremiger Käsekuchen, würzige Noten, ein crunchy Keksboden…

Natürlich lässt sich der Kuchen auch in einer ausgewachsenen Größe backen. Hierfür alle Zutaten verdoppeln und den Kuchen bei 180°C Ober-/Unterhitze etwa 60 – 65 Minuten backen.

[Rezept] Extraordinärer Zupfkuchen (vegan)

Ich liebe Käsekuchen, wenn er schön cremig ist. Egal ob fruchtig, klassisch, schokoladig oder ganz neu interpretiert.

Meinen klassischen Käsekuchen habt ihr ja bereites kennengelernt. Heute kommt eine kleine Abwandlung davon, meine Zupfkuchenvariante mit schokoladigem Mürbeteig. Aber zupfen kann ja jeder. Wie wäre es mit einer neuen Aufmachung, die sich etwas vom Klassiker abhebt?

Sieht aufwändig aus, ist aber total einfach. Ihr braucht dazu nur einen Keks- oder Fondantausstecher eurer Wahl.

Extraordinärer Zupfkuchen (vegan):

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Zutaten für eine große Springform (26 – 28 cm):

Für den Teig:

  • 300 g Mehl
  • 50 g Kakao
  • 200 g Margarine
  • 100 g Zucker
  • 70 g Apfelmus
  • 1 Pck. Vanillinzucker
  • 1 TL Backpulver

Für die Füllung:

  • 1000 g vegane Quarkalternative
  • 150 g Margarine
  • 150 g Zucker
  • 2 Pck. Puddingpulver (Vanille)
  • 2 Vanillinzucker
  • 1 unbehandelte Zitrone (davon den Abrieb)

Zubereitung:

Margarine erst kurz vor dem Verarbeiten aus dem Kühlschrank nehmen und in Flocken unter das Mehl, den Kakao, den Zucker und Vanillinzucker kneten. (Verwendet man eine feste, butterähliche Margarine, lässt sich der Teig später leichter weiterverarbeiten.) Apfelmus und Backpulver unterkneten, bis eine homogene Masse entsteht. Nun den Teig in Folie packen und für mindestens 1 Stunde im Kühlschrank lagern, damit die Margarine wieder fest wird. Der Teig kann auch gerne schon am Vortag vorbereitet werden.

Wenn der Teig genug im Kühlschrank geruht hat, den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Nun die mit Backpapier ausgelegte und am Rand gefettete Springform mit Teig auskleiden. Dafür etwa 2/3 vom Teig mit etwas Mehl grob ausrollen und dann mit den Fingerspitzen in die Form drücken, und einen schönen Rand für die Füllung hochziehen. Alternativ kann man hier auch nur mit den Händen arbeiten, ein Nudelholz ist nicht zwingend notwendig.

Nun die Margarine für die Füllung erhitzen und mit allen anderen Zutaten verquirlen, bis sich alle Zutaten verbunden haben. Die Füllmasse gleichmäßig auf dem Teigboden verteilen.

Aus dem restlichen Teig Blätter oder andere Dekoelemente ausstechen und den Kuchen damit verzieren.

Den Kuchen, im unteren Drittel des Backofens, ca. 60 – 65 Minuten backen.

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Geschmacklich passt die herbe Kakaonote des Mürbeteigs ganz wunderbar zur Zitrus- und Vanillenote der Füllung. Die mürbe Teigtextur und die feine Füllung ergänzen sich perfekt.

Optisch ist dieser extraordinäre Zupfkuchen auf jeden Fall ein Hingucker. Keine plumpen Teigkleckse, sondern filigranes Blattwerk machen diesen Kuchen zu etwas Besonderem. Geschmacklich überzeugt er definitiv durch seine klassischen Nuancen! Mit diesem Kuchen ist man für jede Situation gerüstet. Egal ob Kaffee und Kuchen bei Oma oder als Geburtstagskuchen für alle Herbstkinder? Familie oder Arbeitskollegen würden sich bestimmt auch sehr über ein Stück von diesem Kuchen freuen, oder? Käsekuchen gehen irgendwie immer, finde ich!

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Also, überzeugt euch selbst, wie kinderleicht die blättrige Verzierkunst funktioniert!