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[Rezept] Orangen-Salbei-Limo (vegan)

Erfrischung gefällig? Was gibt es da besseres, als eine hausgemachte Limonade? Nicht ganz so süß, nur natürliche Aromen und man weiß einfach, was drin ist!

Also wie wäre es mit dem Klassiker in leicht abgewandelter Form? Nur Orangenlimo kann ja jeder.. Aber eine leichte Salbeinote gibt das gewisse Etwas! Erfrischende Zitrusfrüchte mit würzigen Kräutern, eine angenehme Süße und dabei eiskalt und sprudelig.. Der absolute Hammer für heiße Sommertage!

Wunderbar einfach vorzubereiten und dann schnell frisch aufgießen…

Orangen-Salbei-Limo (vegan):

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Zutaten für ca. 350 ml Orangen-Salbei-Konzentrat:

  • 7 – 8 Orangen (a 80 g)
  • 10 Blätter frischen Salbei
  • 200 g Rohrohrzucker

Zutaten für die Limonade:

  • ca. 100 ml Konzentrat
  • 1 l spritziges Mineralwasser
  • Orangenscheiben
  • Salbeiblätter
  • Eiswürfel

Zubereitung:

So viele Orangen pressen, bis ihr etwa 600 ml Orangensaft habt.

Diesen mit Salbei und Zucker aufkochen und ca. 15 min köcheln lassen, bis etwa 350 ml Konzentrat übrig sind.

Die Salbeiblätter entfernen und das Konzentrat abkühlen lassen.

Für die Limonade etwas Konzentrat mit Mineralwasser aufgießen und mit Orangenscheiben, Salbeiblättern und Eiswürfeln servieren.

Drink05 (12)

Das Konzentrat hält sich ohne Probleme mehrere Tage im Kühlschrank.

Also warum nicht einfach mal zwischendurch mit selbstgemachter Limonade abkühlen? Limo bleibt zwar Limo und enthält immer noch Zucker, aber hausgemacht ist wohl immer am besten. Weit weniger süß, dafür aber viel erfrischender…

[Rezept] Döner-Bowl (vegan)

Heute gibt es eines meiner liebsten Rezepte der letzten Wochen oder gar Monate. Ich wollte ein paar überflüssige Kilos loswerden und habe wieder verstärkt Kalorien gezählt, da dies für mich die einfachste und effektivste Variante ist. Dabei haben sich schnell ein paar Favoriten herauskristallisiert, welche perfekt in mein Kalorienziel passen, mich dabei ausreichend sättigen und zufrieden machen.

An der Spitze war meine Döner-Bowl. Also ein gemischter Salat, mit Sojaschnetzeln und einer Joghurt-Sauce, einfach ein Döner in der Schüssel eben…

Da es sich um ein vorwiegend kühles Gericht handelt, passt es einfach perfekt zu diesen Temperaturen. Eine ganze Schüssel mit erfrischendem, knackigen Salat und darauf sehr würzige, kross gebratene Sojaschnetzel.

Döner-Bowl (vegan):

Salat13 (1)

Zutaten für eine große Portion:

  • 50 g Sojaschnetzel (trocken)
  • 1-2 EL Gyrosgewürz oder Dönergewürz (oder eine eigene ähnliche Zusammenstellung)
  • 1 TL Smoked Paprikagewürz
  • 1 EL Sojasauce
  • 2 EL Ketchup
  • 70 g Feldsalatmix
  • 1 kleine Zwiebel
  • 100 g Kirschtomaten
  • 200 g Gurke
  • 5 Radieschen
  • 100 g Sojajoghurt (ungesüßt)
  • Salz, Pfeffer, Knoblauch, Dill, Petersilie

Zubereitung:

Die Sojaschnetzel in heißem (gekochtem) Wasser ca. 10 Minuten ziehen lassen, dann kalt abschrecken und möglichst viel Flüssikeit herauspressen.

Aus Gyrosgewürz, geräuchertem Paprikagewürz, Sojasauce und Ketchup eine Marinade anrühren und zu den Sojaschnetzeln geben. Für ein besonders aromatisches Ergebnis die Marinade ordentlich mit den Händen einkneten. Diese Masse lasst ihr möglichst lange ziehen, kann also auch schon gerne am Vortag oder ein paar Stunden vorher zubereitet werden. Sonst zumindest so lange ziehen lassen, bis der Rest vorbereitet ist.

Den Salat in eine Schüssel geben. Die Zwieben schälen und in feine Scheiben schneiden. Kirschtomaten halbieren oder vierteln. Gurke nach Belieben schälen und in Mundgerechte Stücke schneiden. Die Radieschen waschen und in feine Scheiben schneiden und alle Zutaten auf dem Salatbett anrichten.

Nun aus Joghurt, Gewürzen und Kräutern ein Kräuterjoghurt anrühren und abschmecken.

Zuletzt die Sojaschnetzel in etwas Öl kross anbraten.

Schnetzel und Joghurt zum Salat geben und sofort genießen.

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Sehr einfach und schnell zubereitet, oder? Aber dabei so unglaublich lecker. Ich mochte Döner oder Gyros immer recht gerne, da hat sich das Gericht angeboten. Am liebsten noch mit einer großen Menge Chiliflocken oder ein waschechter Stilbruch: Srirachasauce!

Einfach das Brot weglassen und die Salatmenge etwas hochfahren und schon hat man eine riesen Portion, an der man sich gerne satt essen „darf“. Eben nur darauf achten, dass man beim Braten nicht zuviel Öl verwendet, denn schon wird der Fitmacher schnell wieder zum Fettmacher..

Aber alle, die nicht besonders auf ihre Kalorienzufuhr achten müssen, können dieses Gericht natürlich auch gerne zubereiten. Einfach etwas weniger Salat, etwas mehr Sojaschnetzel, vielleicht auch etwas mehr Öl zum braten oder etwas Fladenbrot dazu?

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Seid ihr interessiert an weiteren kalorienarmen Alltagsrezepten, die mir geholfen haben, viele störende Kilos loszuwerden? Oder ist euch sowas zu einfach und banal?

Lasst es mich doch gerne wissen, und hinterlasst einfach einen Kommentar!

[Grundrezept] Ingwer-Zitronengras-Sirup (vegan)

Jetzt kommt sie wieder, diese gefürchtete „Übergangszeit“.. Viele holen sich durch den Wetterumschwung, die falsche Kleidung oder einfach ein winterlich geschwächtes Immunsystem eine Erkältung, Grippe oder andere Hust- und Schnupfsymptome… Alles nicht schlimm, aber nervig.

Ich werde mit Ingwer vorbeugen. Denn Ingwer wirkt nicht nur antibakteriell und gegen Übelkeit und Erbrechen, sondern regt gleichzeitig auch noch den Stoffwechsel an und unterstützt gerne, wenn man ein paar Kilos abnehmen möchte.

Aber immer nur Ingwer im Essen oder als Tee? Ich habe langsam genug von heißen Tees. Die Sonne kommt raus und ich möchte kühle Getränke. Also trinke ich im Alltag gerne Ingwer-Wasser, aber warum nicht mal selbstgemachten Ingwer-Sirup?

Da passt doch perfekt noch etwas Zitronengras dazu, oder? Der frische Duft wirkt nicht nur entspannend und Beruhigend, das Gras hilft auch wunderbar der Verdauung, stärkt das Immunsystem und hilft bei vielen Infekten. Also die perfekten Vorraussetzungen!

Ingwer-Zitronengras-Sirup (vegan):

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Zutaten für ca. 500 ml:

  • 150 g Ingwer
  • 2 Stangen Zitronengras
  • 600 g Zucker
  • 800 ml Wasser
  • 15 g Zitronensäure

Zubereitung:

Den Ingwer in maximal 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Das Zitronengras mit einem Messergriff zerschlagen oder knicken, damit die Struktur sich etwas öffnet.

Alle Zutaten miteinander vermengen und ca. 30 Minuten köcheln lassen, dann etwas abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit Gefäße steril abkochen.

Nun den Sirup mit Hilfe eines Kaffeefilters filtern. (Sollte der Sirup zu stark eingekocht sein, nochmal etwas Wasser einrühren. Den abgefilterten Sirup nochmal etwa 10 Minuten aufkochen, heiß in die sterilen Flaschen füllen und sofort verschließen.

Der Sirup ist im Kühlschrank mehrere Monate haltbar.

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Aber was soll man nun mit diesem Sirup anfangen? Wie wäre es als Süßungsmittel für Tees? Oder einfach mit etwas Sprudelwasser aufgießen und somit als sommerliche Limonade genießen, mein absoluter Favorit! Oder stilles Wasser, ein paar Zitronenscheiben, Ingwerstücke oder eine Stange Zitronengras hinein und man hat eine Art Ingwer-Eistee!

Der Phantasie sind wiedermal keine Grenzen gesetzt und man kann alles damit verfeinern und süßen! Die würzig scharfe Note der gold-gelben Wurzel harmoniert wunderbar mit der frische des Zitronengrases und dem süßen Zucker…

Einfach ein Geschmackserlebnis auf der Zunge, das ich persönlich sehr liebe! Also nur zu Empfehlen für alle Ingwerfans wie mich!

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Aber Achtung, Ingwer und Zitronengras sind zwar wahnsinnig gesund und helfen beim Entschlacken und der Verdauung, aber hierbei handelt es sich immer noch um Sirup und vom übermäßigen Zuckerkonsum wird man nicht unbedingt schlanker! 😉