[Rezept] Rührtofu (vegan)

Gestern gab es hier ja schon ein Granola-Rezept für Süßschnuten.. Für alle, die aber lieber herzhaft frühstücken oder auch gerne einfach mal Brotzeit bzw. Abendbrot essen, habe ich heute einen Klassiker.

Es gibt meine Variante für Rührtofu, also ein veganer Ersatz für Rührei.

Es gibt gefühlt schon eine Millionen Rezepte für veganes Rührei, aber dennoch möchte ich nicht vorenthalten, wie ich meinen Rührtofu am liebsten esse.. Denn obwohl viele Rezepte Tofu als Grundzutat haben, fällt das Endergebnis doch oft recht unterschiedlich aus.

Denn ihr kennt es ja vielleicht auch noch von Früher.. Sollte es lieber saftiges leicht glibberiges Ei sein oder ganz fein und krümelig, vielleicht aber auch möglichst stückig? Einfach pur oder mit Kräutern und Gemüse? Vielleicht aber auch mit etwas Schinken oder Käse.. Man sieht, die Meinungen gehen stark auseinander. Und da ist noch nicht mal die Rede von Spiegelei, Rührei oder gekochtem Ei.. Sondern wirklich nur Rührei.

Am wichtigsten ist für mich die Tofusorte, die die Konsistenz einfach stark beeinflusst. Es soll saftig sein, jedoch nicht zu wabbelig. Also am besten ein weicher Tofu, aber kein Seidentofu. Ich verwende hierfür am liebsten weiche Tofusorten aus dem Asiamarkt. Eine räucherige Note schadet bei mir nie, deshalb kommt noch ein Anteil an sehr festem Räuchertofu hinzu.

Kurkuma soll hier nur die Farbe geben, aber nicht den Geschmack zu sehr beeinflussen und ist somit auch verzichtbar. Kala Namak hingegen ist eine Zutat, die auf jeden Fall fehlen darf und den Tofu zum Fake-Ei macht, aber die Dosis macht es aus..

Frühlingszwiebeln durften früher schon nicht fehlen, damit noch etwas knackiges und würziges ins Spiel kommt..

Wie seht ihr das? Wie sieht der perfekte Rührtofu aus?

Weitere Frühstücksideen findet ihr natürlich bereits auf meinem Blog!

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[Rezept] Rührtofu (vegan)
Rührei war gestern!
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Anleitungen
  1. Den Tofu sehr grob in eine Pfanne krümeln. Die Frühlingszwiebel waschen und in Ringe schneiden und hinzugeben.
  2. Tofu und Frühlingszwiebel mit etwas Öl anbraten und mit den Gewürzen abschmecken.

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