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[Rezept] Erdnussecken (vegan)

Huch, hier war es jetzt eine ganze Weile sehr still! Aber keine Sorge, es geht weiter. Auch wenn sich auf dem Blog selbst noch nicht viel Neues zeigt, arbeite ich hinter den Kulissen weiter, damit der Blog noch toller für euch wird.

Heute gibt es also eine kleine Premiere für euch, denn ab heute könnt ihr die Rezepte ganz einfach drucken und somit auch abspeichern. Außerdem könnt ihr euch nun ganz einfach die Rezepte auf alle gewünschten Portionsgrößen umrechnen lassen… Was sagt ihr dazu?

Aber jetzt zum eigentlichen Beitrag, denn heute soll es wieder Nussecken geben. Allerdings nicht die üblichen Klassiker, mit Haselnuss und/oder Walnuss, sondern eine neue Variante. Perfekt für alle Erdnuss-Fans unter uns. Ich liebe Erdnussriegel und Erdnussgerichte aller Art, also ist es nicht verwundernswert, dass ich unbedingt Erdnussecken backen musste, oder?

Am liebsten kombiniere ich natürlich Erdnüsse mit fruchtiger Marmelade, Karamell und Schokolade. Eine Mischung aus Erdnussbutter-Marmeladen-Toast und Schokoriegel. All das vereinen diese Nussecken.

Ein mürber Knetteig, mit einem säuerlichen, fruchtigen Beerengelee, dazu Erdnüsse in einer karamelligen Masse und oben drauf muss für mich noch etwas Zartbitterschokolade.

So wandelbar können Nussecken sein. Eine andere Nusssorte, eine andere Art von Schokolade, verschiedene Fruchtaufstriche, alles wonach euch gerade so ist. Wollt ihr lieber 24 große Nussecken oder doch lieber die Mini-Variante, in Plätzchengröße?


[Rezept] Erdnussecken (vegan)

Wenn es mal etwas anderes sein darf, als klassische Nussecken... Für echte Erdnuss-Fans!
Portionen 1 Blech

Zutaten

Für den Teig

  • 225 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 100 g Zucker
  • 100 g Margarine mit butterähnlicher Konsistenz
  • 50 g Apfelmus
  • 1 Pck. Vanillinzucker

Für die Füllung

  • 200 g Margarine
  • 200 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillinzucker
  • 50 ml Wasser
  • 500 g Erdnüsse gesalzen
  • 50 g Gelee oder Marmelade rot
  • Zartbitterschokolade

Anleitungen

  • Alle Zutaten für den Teig vermengen, dabei die Margarine in Flocken hinzugeben und so lange kneten, bis eine homogene Masse entsteht. Den Teig abdecken und in der Zwischenzeit im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Für die Füllung 200 g der Erdnüsse nur sehr grob hacken und die restlichen 300 g in einem Mixer mahlen. Die Margarine, Zucker, Vanillinzucker und Wasser in einem Topf erhitzen, bis die Masse köchelt. Dann die gemahlenen Erdnüsse und gehackten Erdnüsse unterrühren und anschließend vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.
  • Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen.
  • Nun kann der Teig für die Nussecken weiterverarbeitet werden. Hierfür am besten eine große eckige Springform mit Backpapier auslegen, gerne auch einen schmalen Streifen Backpapier um den Rand legen. (Zur Not ein einfaches Backblech verwenden und die abgeschrägte Seite mit etwas Alufolie ausgleichen, so dass auch hier eine gerade Wand entsteht und mit Backpapier auskleiden.) Den Teig entweder direkt in der Form oder auf der Arbeitsfläche mit etwas Mehl ausrollen und dann sorgfältig bis zum Rand in die Form drücken.
  • Den Teig mit dem Beerenaufstrich bestreichen und anschließend die Nussmasse darauf verteilen und etwa 30 - 35 Minuten bis zur gewünschten Bräune backen.
  • Die Nussecken abkühlen lassen. Dann in 12 Quadrate und anschließend 24 Dreiecke schneiden.
  • Die Schokolade/Kuvertüre schmelzen und die Nussecken damit beträufeln oder die Ecken bzw. Kanten in die Schokolade tauchen.

Notizen

Statt 24 großen Nussecken, könnt ihr auch wunderbar bis zu 96 kleine Nussecken schneiden, wenn ihr die Plätzchengröße bevorzugt.

[Rezept] Matcha-Pancakes mit Vanillesauce und Pistazien (vegan)

Frohe Weihnachten, meine lieben Foodies! Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit wieder vergangen ist und schon wieder ist Weihnachten. Jedes Jahr, immer wieder überraschend, am 24. Dezember…

Ich hoffe euer Dezember war nicht zu stressig, zu düster oder anders negativ behaftet. Ich selbst liebe Weihnachten, versuche meinen Liebsten eine große Freude zu bereiten, einen schönen Heiligabend, leckeres Essen, etwas zur Ruhe kommen und sich gegenseitig Wünsche zu erfüllen. Menschen Freude zu bereiten, egal ob materiell oder auf andere Art und Weise. Leider gibt es immer wieder negative Faktoren, Menschen oder Gegebenheiten, die dies sehr schwierig gestalten.. Aber dennoch hoffe ich, dass wir nun alle in schöne, ruhige Feiertage gehen können und Zeit mit und für unsere Liebsten haben. Versucht die Negativität abzuschütteln…

Mein heutiges Rezept hat mit Weihnachten nur bedingt etwas zu tun! Aber für mich ist es ein perfektes Frühstück für die Weihnachtsfeiertage! Warum nicht mal Pancakes für die ganze Familie?

Matcha-Pancakes mit Vanillecreme und Pistazien (vegan):

Pancakes07 (9)

Zutaten für ca. 7 Pancakes (1 Turm):

  • 100 g Mehl
  • 1 geh. TL Backpulver (ca. 5 g)
  • 1/2 Pck. Vanillinzucker
  • 1 EL Kokosblütenzucker (alternativ: normaler Zucker)
  • 1 geh. TL Matchapulver
  • 1 TL Essig
  • 75 ml Pflanzendrink
  • 75 ml Wasser (spritzig)
  • n.B. grüne Lebensmittelfarbe
  • n.B. Öl

Für das Topping:

  • 200 ml Pflanzendrink
  • 10 g Vanillepuddingpulver
  • 1 TL Zucker
  • 25 g gehackte Pistazien

Zubereitung:

Vorab die Vanillecreme vorbereiten. Hierfür das Puddingpulver mit etwas kaltem Pflanzendrink verrühren. Den restlichen Pflanzendrink aufkochen und dann das aufgelöste Puddingpulver mit einem Schneebesen unterrühren, 1 Minute köcheln lassen und vom Herd nehmen.

Nun für den Teig alle trockenen Zutaten miteinander vermengen. Die feuchten Zutaten in einem zweiten Gefäß vermengen. Die Pfanne heiß werden lassen, etwa mittlere Temperatur.

Wenn die Pfanne heiß ist, alle Zutaten kurz mit einem Schneebesen miteinander vermengen. Dabei darauf achten, nicht zu lange zu rühren oder gar mit einem Quirl die Luftblasen aus dem Teig schlagen. Nur so lange rühren, bis alle Zutaten feucht sind.

Direkt den Teig in die Pfanne geben, ob ihr dazu Öl braucht, hängt etwas von der Beschichtung eurer Pfanne ab. Etwa 2 EL Teig pro Pancake und erst wenden, wenn im Pancake Blasen aufsteigen.

Einen Pancake-Turm aufrichten, Vanillesauce nochmal gut durchrühren und über die Pancakes gießen. Zuletzt mit den Pistazien bestreuen.

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Ich liebe Matcha und auch Pistazien und gerade zusammen funktionieren diese tollen, grünen Zutaten ganz wunderbar. Matcha ist nicht so eure liebste Geschmacksnote? Wie wäre es dann mit einem meiner anderen Pancake-Rezepte? Von süß bis herzhaft und auch von einfach bis aufwendig, ist für jeden etwas dabei!

Pancakes sind total einfach, schnell zubereitet und können dann von jedem selbst mit frischem Obst, verschiedenen Saucen oder Cremes, diversen Nüssen und Gewürzen verziert und belegt werden. Vielleicht sogar mit etwas von meinem Haselnussaufstrich?

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Nun wünsche ich euch nochmal eine ganz tolle Weihnachtszeit! Lasst euch nicht ärgern, geht in euch und besinnt euch auf die wichtigen Dinge des Lebens. Es geht nun mal nicht darum, wer das größte Geschenk hat, wer das tollste Essen gezaubert hat oder für einen Tag etwas vorgibt, was er nicht ist..

Packt den besinnlichen Moment und ändert, was euch unglücklich macht und lebt, was euch glücklich macht. Nicht 2019, nicht in ferner Zukunft, sondern hier und jetzt.

Aber genug von meinem Geschwafel.. FROHE WEIHNACHTEN!

[Rezept] Erdnussberge (vegan)

Butterreinfett! Ihr alle kennt diesen Feind wahrscheinlich zur Genüge, oder? Dieses Miststück läuft mir auch immer wieder bei Erdnussbergen und vielen anderen beliebten Süßigkeiten über den Weg!

Wie schwer kann es denn sein? Ein Erdnusshügelchen mit leckerer Zartbitterschokolade? Naja, da hilft wohl nur selbst Hand anlegen!

Kinderleicht und eine super Last-Minute-Geschenkidee für Weihnachten, oder?

Diese zartschmelzenden Erdnussberge sind in wenigen Minuten hergestellt und die meisten dürften sogar alle Zutaten dafür zu Hause haben!

Erdnussberge (vegan):

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Zutaten für ca. 20 Stück:

  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 100 g Erdnüsse (gerne geröstet und gesalzen)
  • 20 g butterähnliche Margarine
  • n.B. Vanilleschote, Vanillezucker, Vanilleextrakt oder Vanillearoma

Zubereitung:

Schokolade zusammen mit Margarine und etwas Vanille (hier euren Favoriten wählen) im Wasserbad schmelzen. Am besten auf mittlerer Hitze, häufig rühren und nur so lange erhitzen, bis alles geschmolzen ist.

Nun die Erdnüsse hinzugeben und unterrühren.

Mit Hilfe von zwei Teelöffeln schöne Berge auf Backpapier drapieren und vollständig auskühlen lassen.

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Natürlich ist es auch möglich, die kleinen Schokohügelchen nur aus Schokolade und Nüssen herzustellen, jedoch sind die kleinen Berge dann etwas fad. Die Margarine gibt den Nussbergen einen angenehmen Schmelz und die Vanille hebt den salzigen Geschmack der Erdnüsse nochmal etwas besser heraus und gibt das gewisse Etwas.

Wirklich kinderleicht, also für jeden Anfänger oder sogar zusammen mit Kindern perfekt herzustellen.

[Rezept] Haselnuss-Creme (vegan)

Hmmm, ihr kennt sie alle, diese kleinen italienischen Nuss-Knusper-Bällchen, die man zum Kaffee reicht… Nüsse, eine Keksschicht und eine leckere Creme. Und jetzt sag ich euch was! Ein Freund hat mich von einem türkischen Haselnussaufstrich testen lassen, der mich genau an diese kleinen Kugeln erinnert hat! Zum Reinlegen…

Also überall habe ich mich umgesehen, Onlineshops durchforstet, aber ich konnte ihn nicht finden und online war er einfach ultra teuer..

AAAABER.. Ja, ganz dickes ABER.. Aber dieser Aufstrich besteht nur aus 3 einfachen Zutaten. Da hat man doch nichts zu verlieren, also habe ich versucht ihn selbst zu machen. Und was soll ich sagen – es hat funktioniert! Ich muss dieses Rezept mit euch teilen, denn es ist ein perfektes Geschenk aus der Küche…

Haselnuss-Creme (vegan):

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Zutaten für 1 Glas:

  • 250 g ganze Haselnüsse
  • 50 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillinzucker

Zubereitung:

Die Nüsse im Ofen bei 175°C Umluft etwa 10 Minuten rösten.

200 g der Nüsse zusammen mit Zucker und Vanillinzucker in einen guten (Hochleistungs-)Mixer geben und fein mixen.

Die restlichen 50 g Haselnüsse mit einem Messer hacken und unter die Creme rühren.

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Kaum zu glauben oder? Klingt sehr banal, aber es ist so so so lecker! Peinlich, ich habe ihn direkt gelöffelt! Man kann ihn smooth herstellen, ganz ohne Stücke. Oder eben mit gehackten Nüssen für den extra Crunch. Der Aufstrich hält sich mehrere Wochen – wenn man ihn nicht davor schon komplett ausgelöffelt hat.

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Also, in ganz wenigen Minuten habt ihr euren eigenen Haselnussaufstrich, den ihr gerne verschenken könnt. Hübsch verpackt in einem schönen Glas, mit einer netten Paketschnur als Schleife und einem selbstgeschriebenen Label…

Oder eben an den Weihnachtsfeiertagen zum Frühstück servieren… Vielleicht einfach mit ein paar leckeren Brötchen oder Croissants? Auf jeden Fall etwas für alle Süßmäulchen unter uns.

[Grundrezept] Basilikumsalz (vegan)

Mit den Rezepten für Weihnachten bin ich jetzt auch erstmal durch…

Aber wisst ihr, was bei mir nicht fehlen darf? Schnelle Geschenke aus der Küche, deshalb habe ich für euch noch den ein oder anderen schnellen Tipp bzw. Express-Rezepten…

Dazu gehören selbstgemachte Gewürzmischungen oder Gewürze. Ganz wunderbar z.B. mein Pumpkin Spice, das perfekt in die Weihnachtszeit und in den Winter passt.

Aber für manche müssen es dann wohl etwas herzhaftere Gewürze sein..

Ich konnte im Foodsharing einige Töpfe Basilikum retten, Pesto habe ich bereits zur Genüge, so kam die Idee zum leckeren Basilikumsalz…

Basilikumsalz (vegan):

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Zutaten für etwa 400 g:

  • 125 g geernteten Basilikum
  • 400 g gutes Steinsalz

Zubereitung:

Den Basilikum ernten, nur Blättchen und feinste Zweige verwenden und anschließend zusammen mit dem Salz in einen Mixer oder andere Art von Zerkleinerer geben und fein mixen.

Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und verteilen. Dort für ca. 5 Stunden durchziehen lassen.

Nach der Ziehzeit für etwa 4 Studen im Backofen bei 50°C Ober-/Unterhitze trocknen lassen. Am besten einen Kochlöffel in die Ofentüre klemmen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann und eventuell zwischenzeitlich umrühren.

Das Salz abkühlen lassen und abfüllen. Sollten jedoch noch trockene Kräuterreste im Salz sein, einfach noch eine Runde durch den Mixer jagen.

Grundrezept07 (5)

Ganz einfach, oder? Die Zubereitung ist super schnell und einfach, man muss lediglich etwas Zeit mitbringen, was das Trocknen angeht, aber das passiert ja fast von selbst.

Ich verwende hier sehr gerne hochwertiges Steinsalz oder Ursalz, aber natürlich funktioniert es genauso gut mit günstigem Salz.

Kein Basilikum da? Wie wäre es dann mal mit Rosmarinsalz für Kartoffelgerichte?

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Toll diese Farbe, oder? Aber es ist nicht nur super hübsch anzusehen, sondern schmeckt auch noch klasse! Einfach über ein paar Tomatenscheiben krümeln oder auf ein Brot mit veganem Frischkäse rieseln lassen. Es passt auch super zu frischen Gurkenscheiben usw..

Wozu würdet ihr es sofort verwenden und wie steht ihr zu selbstgemachten Geschenken aus der Küche?

[Rezept] Flammkuchen mit Apfel, Zimt und Zucker (vegan)

Hä, wie? Heute ist doch nicht Freitag! Stimmt… Schande über mich, ich habe den Freitag einfach mal vorgezogen, ihr wisst schon, Weihnachten usw… Deshalb gibt es heute Flammkuchen für euch!

Heute eine süße Variante! Aber keine Sorge, für alle die schon genug von Süßkram haben, so süß nun auch wieder nicht.. Wiedermal mein knuspriger 3-Zutaten-Teig mit einer frischen Creme, säuerlichen (rotfleischigen) Äpfeln, gerösteten Walnüssen und natürlich etwas Zimt und Zucker. Also ihr seht schon, die Süße kann ganz einfach selbst bestimmt werden.

Klingt das nicht lecker? Ist es auch! Ich finde ihn perfekt für den Winter und die Weihnachtszeit. Apfel und Zimt geht da irgendwie immer.

Also warum nicht mal einen Flammkuchen ins Weihnachtsmenü integrieren? Man könnte es ja auch Bratapfel-Flammkuchen nennen, aber dieser Flammkuchen geht auf jeden fall an 365 Tagen des Jahres – so lecker.

Flammkuchen mit Apfel, Zimt und Zucker (vegan):

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Zutaten für 2 Flammkuchen (oder 4 kleine Flammkuchen):

Für den Teig:

  • 300 g Mehl
  • 150 ml Wasser
  • 1 TL Salz

Für den Belag:

  • 2 – 3 saure (rotfleischige) Äpfel
  • 200 g vegane Alternative zu Creme Fraiche, Schmand oder Quark
  • 80 g Walnüsse
  • Zimt und Zucker

Zubereitung:

Aus Mehl, Wasser und Salz so lange einen Teig kneten, bis dieser nicht mehr sonderlich an den Händen klebt, dann für ca. 25 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 250°C Umluft vorheizen und die weiteren Zutaten vorbereiten. Die Äpfel in feine Scheiben schneiden oder hobeln.

Wenn der Teig lange genug geruht hat, nochmals kurz durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu zwei großen oder 4 kleinen Flammkuchen ausrollen und auf (mit Backpapier ausgelegte) Backbleche bzw. Grillroste legen. Die Creme auf dem Teig verteilen und einen schmalen Rand lassen.

Die Flammkuchen mit den Apfelscheiben belegen, Zimt und Zucker darüberstreuen

Nun die Flammkuchen ca. 5 Minuten backen, kurz die Walnüsse darüberkrümeln und nochmals ca. 5 Minuten bis zur gewünschten Bräune backen.

Nach Belieben nochmals mit einem Gemisch aus Zimt und Zucker verfeinern und servieren.

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Ganz einfach könnt ihr diese Flamkuchen in einer extra kleinen Minivariante backen. Warum nicht einfach mal 12 kleine Flammkuchen aus dem Teig rollen und mit kleinen Apfelspalten belegen? So habt ihr eine perfekte Nachspeise. Vielleicht noch eine Kugel Eis dazu, die langsam anschmilzt? Ihr wollt es doch etwas süßer – dann süße Birnen statt Äpfeln verwenden und gar noch etwas Ahornsirup über die fertigen Flammkuchen geben.

Oder einfach als keine Vorspeise? Dabei weniger Zimt und Zucker verwenden und ihr habt eine optimale Vorspeise. Entweder ein oder zwei Flammkuchen in die Mitte des Tisches und jeder bedient sich selbst oder man macht auch hier wieder die süße, kleine Mini-Variante.

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Und was sagt ihr.. Gehen Flammkuchen auch an Weihnachten? Für mich gehen Flammkuchen immer und überall!

Nun wünsche ich euch noch viel Kraft und Durchhaltevermögen für die nächsten Tage, lasst euch nicht vom Weihnachtsstress packen. Wie seht ihr das, ist Weihnachten für euch noch ein besinnliches Fest der Nächstenliebe? Oder graut euch das ganze Jahr von der Zeit im Dezember?