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[Rezept] Grillgemüse Antipasti (vegan)

Gerade jetzt ist reihenweise Gemüse bereit zur Ernte. Zucchini oder Kirschtomaten aus dem eigenen Garten, die letzten Kräuter wollen ebenso verbraucht werden, bevor sie dem Herbst zum Opfer fallen.

Also ran an die Auflaufform! Etwas Ofengemüse mit Ciabatta ist die perfekte Vorspeise und passt natürlich auch super zu einem herzhaften Brunch… Man kann das Gemüse auch wunderbar als Beilage servieren oder als Grundzutat zu weiteren Rezepten verwenden.

Dieser Allrounder ist ganz easy vorbereitet und bereitet sich fast von selbst zu…

Grillgemüse Antipasti (vegan):

Ofengericht02 (6)

Zutaten für 1 kleine Auflaufform:

  • 1 Zucchini
  • 1 Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 1 Hand Kirschtomaten
  • 1 Zitrone
  • 5 Zehen Knoblauch
  • Salz, Pfeffer, Rosmarin, Thymian
  • Olivenöl

Zubereitung:

Den Ofen auf ca. 200°C Umluft vorheizen.

Zucchini, Paprika und Zwiebel in mundgerechte Stücke schneiden. Zusammen mit den Kirschtomaten in eine kleine Auflaufform schichten. Eine halbe Zitrone in Scheiben schneiden und auf dem Gemüse verteilen. Die Knoblauchzehen nur von den äußersten Schalenresten befreien und zum restlichen Gemüse geben.

Grobes Salz und Pfeffer darauf verteilen und ein paar Rosmarin- und Thymianzweige hinzugeben. Mit reichlich Olivenöl übergießen und die zweite Zitronenhälfte darüber ausdrücken.

Die Auflaufform in den Ofen geben und etwa 30 Minuten backen.

Ofengericht02 (9)

Das Gemüse schmeckt kalt auf einem mediterranen Salat, lässt sich leicht in einen Wrap wickeln, vielleicht aber auch auf einen Burger oder eine Pizza garnieren. Oder wie wäre es direkt aus dem Ofen, mit ein paar gebackenen oder gedämpften Kartoffeln dazu?

Wozu würdet ihr das Gemüse essen oder servieren?

 

[Grundrezept] Pancakes (vegan)

Pancake-Sunday! Sonntags müssen Pancakes einfach sein! Am besten super fluffig, außen leicht kross, innen schön saftig und dann noch Toppings nach Wahl. Aber eigentlich gehen die kleinen Teigwölkchen sowieso immer, oder? Zu jeder Tageszeit und an jedem Tag in der Woche.

Heute teile ich mein persönliches Lieblingsrezept mit euch, das man wunderbar abwandeln kann und immer wieder neu interpretieren kann.

Pancakes (vegan):

Pancakes01 (8)

Rezept für ca. 7 Pancakes (1 Turm):

  • 100 g Mehl
  • 1 geh. TL Backpulver (ca. 5 g)
  • 1/2 Pck. Vanillinzucker
  • 1 EL Kokosblütenzucker (alternativ: normaler Zucker)
  • 1 TL Essig
  • 75 ml Pflanzen-Drink
  • 75 ml Wasser (spritzig)
  • n.B. Öl

Zubereitung:

Alle trockenen Zutaten miteinander vermengen.  Die feuchten Zutaten in einem zweiten Gefäß vermengen.

Nun die Pfanne heiß werden lassen, etwa mittlere Temperatur.

Wenn die Pfanne heiß ist, alle Zutaten kurz mit einem Schneebesen miteinander vermengen. Dabei darauf achten, nicht zu lange zu rühren oder gar mit einem Quirl die Luftblasen aus dem Teig schlagen. Nur so lange rühren, bis alle Zutaten feucht sind.

Direkt den Teig in die Pfanne geben, ob ihr dazu Öl braucht, hängt etwas von der Beschichtung eurer Pfanne ab.  Etwa 2 EL Teig pro Pancake und erst wenden, wenn im Pancake Blasen aufsteigen.

 

Pancakes01 (13)

Ihr seht, wie kinderleicht die fluffige Pfannkuchenvariante zubereitet ist. Wichtig ist, dass man den Teig nicht zu lange stehen lässt oder zu viel , da er sonst viel Volumen verliert und nicht mehr so fluffig wird.

Den Pancake am besten nicht zu früh in der Pfanne wenden, sondern schön auf die Blubberblasen warten. So bleibt die runde Form erhalten. Ist der Teig zu fest, fließt er nicht schön in Form und ist er zu flüssig, bekommt der Pancake keinen schönen „Sockel“. Bei diesem Rezept habt ihr keine Probleme…

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Die Pancakes gerne mit etwas guter Margarine und Ahornsirup servieren. Natürlich könnt ihr hier euerer Phantasie freien lauf lassen…

Verschiedene Früchte, Marmeladen, Kompott Sirupsorten, Schokocreme oder Erdnussbutter passen super zu den fluffigen Pancakes.

Hat man eine gut beschichtete Pfanne, kann man sich das Öl komplett sparen und die kleinen Pfannkuchen sind relativ kalorienarm. Dabei sollte man jedoch auch auf leichte Toppings zurückgreifen.

Pancakes01 (16)

Ich werde euch auf jeden Fall noch ein paar Rezeptvarianten auf meinem Blog vorstellen.

Wie esst ihr sie am liebsten? Nur etwas Ahornsirup? Oder vielleicht pompös mit verschiedenen Toppings und Saucen beladen?

[Grundrezept] Pasta-Topping alias Cashewsan (vegan)

Die wahrscheinlich beliebteste Leibspeise: Spaghetti Bolognese! Ja, eine leckere Bolognese, ist wahres Soulfood! Kann das getoppt werden? Und wie! Mit diesem leckeren Pasta-Topping oder auch Cashewsan könnt ihr das Nudelgericht noch eine Stufe anheben.

Aber nicht nur für Nudelgerichte ist dieser Pornosan ein Wunder.. Man kann super einfach einen Salat damit aufmotzen, jeden Auflauf aufwerten und natürlich Saucen und Suppen verfeinern.

Für alle, die den aromatischen Hartkäse vermissen oder einfach mal eine neue und gesündere Alternative versuchen wollen, ist dieses Rezept perfekt.

Pasta-Topping alias Cashewsan (vegan):

Grundrezept03 (5)

Zutaten für 1 Glas (0,5 l):

  • 2 TL Salz
  • 40 g Hefeflocken
  • 2 TL Knoblauchgranulat
  • 200 g Cashewkerne

Zubereitung:

Sollten Salz, Hefeflocken oder Knoblauchgranulat zu grob sein, diese Komponenten vorab im Standmixer fein mahlen, dann Cashewkerne hinzugeben und so lange weitermixen, bis keine Stücke mehr vorhanden sind.

Wenn alle Zutaten bereits zu Beginn sehr fein sind, ist es auch möglich, direkt alle Zutaten in einem Durchgang zu mixen.

Man sollte nur aufpassen, dass die Masse nicht zu lange gemahlen wird, da sich sonst Klumpen bilden können und man Nussmus bekommt.

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Na, was würdet ihr mit dem leckeren Nuss-Topping verfeinern? Ich werde euch hier auf meinem Blog auf jeden Fall noch ein paar Gerichte präsentieren, die ich gerne mit der Parmesan-Alternative serviere.

[Rezept] Gefüllte Kugelzucchini (vegan)

Ist es nicht schön, wenn man Gemüse aus dem eigenen Garten ernten kann? Direkt frisch geerntet und schon auf dem Teller. Richtig frisch und intensiv im Geschmack, keine langen Transportwege und andere negative Einflüsse.

Ich habe leider nicht die Freude eines eigenen Gartens, aber gerade im Moment findet man Zucchini in verschiedensten Varianten an jeder Ecke.

Kennt ihr die kleinen kugeligen Zucchinis schon? Sie sind einfach perfekt, um gefüllt zu werden, oder?

Am liebsten mit einer tomatigen Reis-Gemüse-Masse, wie hier…

Gefüllte Kugelzucchini (vegan):

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Zutaten für 2 gefüllte Zucchini:

  • 75 g Reis
  • 2 Kugelzucchini
  • 1/4 Paprika
  • 1/2 Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 EL Öl
  • 1/4 Dose gehackte Tomaten
  • 1 TL Oregano
  • 1/2 TL Rosmarin
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 TL Smoked Paprikapulver
  • 1/2 TL Kümmel (gemahlen)
  • Salz, Pfeffer
  • ggf. Wasser oder Wein

Für die Form:

  • 1 Rispe Tomaten
  • 1/2 Knolle Knoblauch
  • 1 rote Zwiebel
  • 1/2 Zitrone
  • Kräuterzweige
  • Olivenöl

Zubereitung:

Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen und den Reis nach Packungsanweisung garen.

In der Zwischenzeit die Zucchinis aufschneiden und aushöhlen und das Zucchinifleisch würfeln. Die Paprika und Zwiebelhälfte ebenfalls würfeln. Den Knoblauch hacken.

Das Gemüse in etwas Öl anbraten, bis dieses leichte Röstaromen bekommt und mit den gehackten Tomaten ablöschen. Die Kräuter hacken und zusammen mit den Gewürzen zum Gemüse geben. Reis hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sollte die Masse zuviel Flüssigkeit ziehen, mit etwas Wasser oder Wein strecken, bis eine angenehme Masse entsteht. Die Zucchinis damit füllen und die Deckel wieder aufsetzen.

Die restlichen Zutaten für die Form nur grob zerkleinern und mit in die Auflaufform geben, mit reichlich Öl benetzen und die Zucchinis bis zur gewünschten Bräune, etwa 30 min. backen.

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Am liebsten mag ich die Zucchini mit dem Saft der gebackenen Zitronenspalten und etwas Weißbrot, mit dem man den öligen Sud aus der Auflaufform aufsaugen kann. Am besten mit den gebackenen Knoblauchzehen, direkt aufs Brot.

Wer möchte, kann nur vegane Käsealternativen in und auf die Füllung geben oder weiteres Gemüse mitbacken.

Das Gericht ist perfekt für den Sommer, nicht zu schwer, aber dennoch sättigend. Gerade im Sommer habe ich Lust auf salzige und etwas ölige Gerichte mit vielen leichten Zutaten und frischen Kräutern, also richtig schön mediterran.

Worauf habt ihr im Sommer am meisten Lust? Wäre dieses Gericht auch was für euch?

[Rezept] Blumenkohlsalat (vegan)

Diesen Sommer kann man sich kaum über fehlende Hitze beschweren, oder? Ganz im Gegenteil, die warmen Tage häufen sich ohne Ende. Na, wenn das nicht förmlich nach Abkühlung und leichtem Essen schreit.

Der Vielfalt an Salaten sind ja zum Glück keine Grenzen gesetzt. Und bei diesem leichten Salat kann man sich gerne den Bauch vollschlagen. Er hat nicht nur viele Vitamine und Mineralstoffe, sondern ist auch leicht bekömmlich, besitzt kaum Kalorien und bringt eine ordentliche Portion Protein mit sich…

Blumenkohlsalat (vegan):

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Zutaten für 1 mittlere Schüssel:

  • 700 g Blumenkohl (ca. 1 mittlerer Kopf)
  • 3 EL Balsamico Bianco
  • 1 EL Zucker
  • 3 EL Schnittlauch
  • Salz, Pfeffer
  • n.B. Öl

Zubereitung:

Den Blumenkohl in etwas Salzwasser kochen, hierbei nicht zuviel Wasser verwenden, damit das Kochwasser besonders viel Blumenkohlaroma abbekommt. (Alternativ den Blumenkohl dämpfen.) Den Blumenkohl abgießen, wenn dieser noch schön bissfest ist, denn er zieht noch etwas nach und sollte nicht zu weich sein. Dabei unbedingt das Kochwasser auffangen.

Nun etwa 5 EL vom Kochwasser mit Balsamico, Zucker, den Schnittlauchringen und etwas Salz und Pfeffer abschmecken, nach Belieben gerne mit etwas Öl verfeinern. (Aber auch eine kalorienarme Variante, komplett ohne Öl, ist hier möglich und genauso lecker.)

Das Dressing vorsichtig unter den Blumenkohl rühren und am besten komplett abgekühlt und durchgezogen genießen.

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So schnell ist der leckere Salat zubereitet. Ob man ihn nun als Hauptspeise oder Beilage serviert, er passt einfach immer.. Egal ob Grillbeilage oder kleiner Mittagssnack, ich könnte ihn in Massen verdrücken.

Was will man mehr? Er ist einfach wahnsinnig lecker und dabei auch noch gesund.

Salat16 (15)

Auf diesen Salat greife ich auch gerne zurück, wenn ich ein paar Kalorien einsparen möchte. Denn ganze 25 Kalorien kommen auf 100g Blumenkohl. Das Öl kann man sich auch natürlich komplett einsparen und Zucker kann gerne durch Erythrit ausgetrauscht werden. Also viele wichtige Nährstoffe tanken, Protein sammeln und Kalorien sparen! Dabei aber auf keinen Fall Hunger leiden…

[Rezept] Orangen-Salbei-Limo (vegan)

Erfrischung gefällig? Was gibt es da besseres, als eine hausgemachte Limonade? Nicht ganz so süß, nur natürliche Aromen und man weiß einfach, was drin ist!

Also wie wäre es mit dem Klassiker in leicht abgewandelter Form? Nur Orangenlimo kann ja jeder.. Aber eine leichte Salbeinote gibt das gewisse Etwas! Erfrischende Zitrusfrüchte mit würzigen Kräutern, eine angenehme Süße und dabei eiskalt und sprudelig.. Der absolute Hammer für heiße Sommertage!

Wunderbar einfach vorzubereiten und dann schnell frisch aufgießen…

Orangen-Salbei-Limo (vegan):

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Zutaten für ca. 350 ml Orangen-Salbei-Konzentrat:

  • 7 – 8 Orangen (a 80 g)
  • 10 Blätter frischen Salbei
  • 200 g Rohrohrzucker

Zutaten für die Limonade:

  • ca. 100 ml Konzentrat
  • 1 l spritziges Mineralwasser
  • Orangenscheiben
  • Salbeiblätter
  • Eiswürfel

Zubereitung:

So viele Orangen pressen, bis ihr etwa 600 ml Orangensaft habt.

Diesen mit Salbei und Zucker aufkochen und ca. 15 min köcheln lassen, bis etwa 350 ml Konzentrat übrig sind.

Die Salbeiblätter entfernen und das Konzentrat abkühlen lassen.

Für die Limonade etwas Konzentrat mit Mineralwasser aufgießen und mit Orangenscheiben, Salbeiblättern und Eiswürfeln servieren.

Drink05 (12)

Das Konzentrat hält sich ohne Probleme mehrere Tage im Kühlschrank.

Also warum nicht einfach mal zwischendurch mit selbstgemachter Limonade abkühlen? Limo bleibt zwar Limo und enthält immer noch Zucker, aber hausgemacht ist wohl immer am besten. Weit weniger süß, dafür aber viel erfrischender…

[Rezept] Gnocchisalat mit Oliven (vegan)

Puh, die Temperaturen sind schon der Wahnsinn im Moment, oder? Kaum auszuhalten. Aber das perfekte Wetter für erfrischende Salate. Und von Salaten kann ich eh nie genug bekommen.

Aber was machen, wenn man so langsam mit allen Klassikern durch ist, wie Kartoffelsalat, Nudelsalat, Gurkensalat, Tomatensalat, gemischtem Salat usw.? Wie wäre es mit einem super schnell gemachtem Gnocchisalat?

In wenigen Minuten sind Gnocchi gekocht, dazu noch ein paar weitere Zutaten aufgeschnitten und schon kann man essen. Bei heißem Wetter möchte man ja nicht unnötig lange in der Küche stehen oder noch mehr Hitze mit langen Koch- und Backzeiten verursachen, oder?

Gnocchisalat mit Oliven (vegan):

Salat16 (4)

Zutaten für 2-4 Portionen:

  • 500 g Gnocchi
  • 125 g Kirschtomaten
  • 1 rote Zwiebel
  • 1/2 Gurke
  • 50 g getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt)
  • 150 g Oliven
  • 3 EL Öl (am besten das Öl der getrockneten Tomaten oder Olivenöl)
  • 3 EL Balsamico-Essig (Rosso)
  • je 1 EL Dill, Petersilie, Basilikum
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Gnocchi nach Packungsanweisung zubereiten und ordentlich abschrecken.

Die Kirschtomaten halbieren oder vierteln, die Zwiebel in dünne Ringe schneiden, die Gurke längs vierteln und anschließend in Scheiben schneiden, die getrockneten Tomaten fein hacken und zusammen mit den Oliven zu den Gnocchi geben.

Essig, Öl und Kräuter hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Salat16 (8)

Der Salat kann zu zweit wunderbar lauwarm als Hauptmahlzeit genossen werden oder für 4 Personen als Beilage dienen.

Bei uns ist der Salat auf jeden Fall immer der Renner! Egal ob warm, lauwarm oder kalt. Er ist super schnell zubereitet, was sich perfekt anbietet, wenn man spontan zum Grillen eingeladen ist oder nicht viel Vorbereitungszeit hat. Er sättigt, liegt aber nicht zu schwer im Magen. Für mich also genau richtig.

Salat16 (3)

Was esst ihr gerne an so warmen Tagen? Habt ihr Inspirationen, wie ihr diese Zeit überlebt?

[Rezept] Farfalle mit Zitronensauce und Rispentomaten (vegan)

Heute gibt es etwas für alle Pasta-Liebhaber da draußen! Das perfekte Sommergericht, das euch erfrischt, sättigt und dabei durch und durch befriedigt.

Die erfrischende Säure der Zitrone, die „käsige“ cremigkeit der Cashewsauce, die frische der Tomaten und Pasta! Pasta sagt alles oder? Nudeln machen einfach zufrieden und glücklich und müssen zwischendurch einfach sein.

Farfalle mit Zitronensauce und Cherrytomaten (vegan):

Pasta04 (13)

Zutaten für 2 Portionen:

  • 250 g (Zitronen-)Farfalle
  • 50 g Cashewmus
  • 250 ml Wasser
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 1 TL Rosmarin
  • 1 TL Zitronenthymian
  • Salz, Pfeffer
  • 150 g Rispentomaten
  • 1 EL Olivenöl
  • Chiliflocken

Zubereitung:

Die Farfalle al dente kochen.

In der Zwischenzeit das Cashewmus mit dem Wasser kurz aufmixen, damit sich die Masse gut verbindet und in einem kleinen Topf erwärmen. Die Knoblauchzehen schälen, pressen und hinzugeben. Den Abrieb einer Zitrone und den Saft einer halben Zitrone ebenfalls hinzugeben. Je einen TL gehackten Rosmarin und Zitronenthymian unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sauce kurz köcheln lassen.

Währenddessen in einer seperaten Pfanne das Olivenöl erhitzen und die Tomaten kurz darin braten lassen, bis sie anfangen zu platzen.

Nun die Nudeln, mit der cremigen Sauce und gebratenen Tomaten servieren und nach Wunsch mit ein paar Chiliflocken verfeinern.

Pasta04 (5)

Ich mag Gerichte, die möglichst viele Geschmacksrichtungen abdecken, verschiedene Konsistenzen besitzen und Sinne berühren – wie es dieses Gericht schafft.

Ich bin immer wieder überrascht, wie sehr ich das cremige Mundgefühl von Cashew-„Sahne“-Sauce liebe. So lecker, aber dabei auch noch gesund. Wusstet ihr, dass Cashewkerne eine wunderbare Proteinquelle sind? Die sahnige Konsistenz passt wunderbar zu leckeren Pastagerichten und wird hier mit frischer Zitrone und Balkonkräutern aromatisiert.

Pasta04 (2)

Was sagt ihr – ist es das perfekte Pastagericht für den Sommer?

Pasta04 (8)

Genießt das restliche Wochende und habt einen guten Start in die neue Woche!

[Rezept] Gebratener grüner Spargelsalat (vegan)

Die Tage sind gezählt! Am 24.06. endet die Spargelsaison. Habt ihr schon genug oder werdet ihr dem Gemüsespargel hinterhertrauern? Ich koste die Spargelzeit längst möglich aus und verabschiede mich mit diesem gebratenen Spargelsalat von den leckeren Trieben.

Ihr wollt die tolle Zeit auch noch auskosten? Vielleicht mit einer vollen Spargeldröhnung? dann ist dieser Salat genau das Richtige! Oder habt ihr noch Spargel übrig und wisst nicht mehr wohin damit? Dann versucht doch mal dieses einfache und schnelle Rezept.

Gebratener grüner Spargelsalat (vegan):

Salat15 (4)

Zutaten für 2 Beilagenportionen:

  • 2 Bund grüner Spargel (a 500 g)
  • 4 EL Olivenöl
  • 4 EL heller oder dunkler Balsamico
  • 3 EL Zucker
  • 1 EL frischer Dill (TK auch möglich)
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Spargelenden abbrechen und gegebenenfalls schälen. Spargel in mundgerechte Stücke schneiden, mit Öl etwa 10 Minuten anbraten.

Nun Spargel mit Balsamico ablöschen, Zucker und gehackten Dill hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Kurz einköcheln lassen, bis der Zucker sich gut mit dem Essig verbunden hat.

Salat15 (2)

Ihr seht ja, so schnell und einfach ist der leckere Salat zubereitet. Man kann ihn warm genießen, aber auch wunderbar vorbereiten und kalt servieren. Ob zum Grillen, als Antipasti, zum großen Brunch, einfach nur als kleiner Snack oder als Beilage in diversen Menüs…

Salat15 (5)

Ihr könnt natürlich auch ganze Spargelstangen verwenden und wie oben erwähnt braten und marinieren. So lässt er sich wunderbar als Beilage zur Kartoffelgerichten oder Ähnlichem servieren.

[Rezept] Döner-Bowl (vegan)

Heute gibt es eines meiner liebsten Rezepte der letzten Wochen oder gar Monate. Ich wollte ein paar überflüssige Kilos loswerden und habe wieder verstärkt Kalorien gezählt, da dies für mich die einfachste und effektivste Variante ist. Dabei haben sich schnell ein paar Favoriten herauskristallisiert, welche perfekt in mein Kalorienziel passen, mich dabei ausreichend sättigen und zufrieden machen.

An der Spitze war meine Döner-Bowl. Also ein gemischter Salat, mit Sojaschnetzeln und einer Joghurt-Sauce, einfach ein Döner in der Schüssel eben…

Da es sich um ein vorwiegend kühles Gericht handelt, passt es einfach perfekt zu diesen Temperaturen. Eine ganze Schüssel mit erfrischendem, knackigen Salat und darauf sehr würzige, kross gebratene Sojaschnetzel.

Döner-Bowl (vegan):

Salat13 (1)

Zutaten für eine große Portion:

  • 50 g Sojaschnetzel (trocken)
  • 1-2 EL Gyrosgewürz oder Dönergewürz (oder eine eigene ähnliche Zusammenstellung)
  • 1 TL Smoked Paprikagewürz
  • 1 EL Sojasauce
  • 2 EL Ketchup
  • 70 g Feldsalatmix
  • 1 kleine Zwiebel
  • 100 g Kirschtomaten
  • 200 g Gurke
  • 5 Radieschen
  • 100 g Sojajoghurt (ungesüßt)
  • Salz, Pfeffer, Knoblauch, Dill, Petersilie

Zubereitung:

Die Sojaschnetzel in heißem (gekochtem) Wasser ca. 10 Minuten ziehen lassen, dann kalt abschrecken und möglichst viel Flüssikeit herauspressen.

Aus Gyrosgewürz, geräuchertem Paprikagewürz, Sojasauce und Ketchup eine Marinade anrühren und zu den Sojaschnetzeln geben. Für ein besonders aromatisches Ergebnis die Marinade ordentlich mit den Händen einkneten. Diese Masse lasst ihr möglichst lange ziehen, kann also auch schon gerne am Vortag oder ein paar Stunden vorher zubereitet werden. Sonst zumindest so lange ziehen lassen, bis der Rest vorbereitet ist.

Den Salat in eine Schüssel geben. Die Zwieben schälen und in feine Scheiben schneiden. Kirschtomaten halbieren oder vierteln. Gurke nach Belieben schälen und in Mundgerechte Stücke schneiden. Die Radieschen waschen und in feine Scheiben schneiden und alle Zutaten auf dem Salatbett anrichten.

Nun aus Joghurt, Gewürzen und Kräutern ein Kräuterjoghurt anrühren und abschmecken.

Zuletzt die Sojaschnetzel in etwas Öl kross anbraten.

Schnetzel und Joghurt zum Salat geben und sofort genießen.

Salat13 (3)

Sehr einfach und schnell zubereitet, oder? Aber dabei so unglaublich lecker. Ich mochte Döner oder Gyros immer recht gerne, da hat sich das Gericht angeboten. Am liebsten noch mit einer großen Menge Chiliflocken oder ein waschechter Stilbruch: Srirachasauce!

Einfach das Brot weglassen und die Salatmenge etwas hochfahren und schon hat man eine riesen Portion, an der man sich gerne satt essen „darf“. Eben nur darauf achten, dass man beim Braten nicht zuviel Öl verwendet, denn schon wird der Fitmacher schnell wieder zum Fettmacher..

Aber alle, die nicht besonders auf ihre Kalorienzufuhr achten müssen, können dieses Gericht natürlich auch gerne zubereiten. Einfach etwas weniger Salat, etwas mehr Sojaschnetzel, vielleicht auch etwas mehr Öl zum braten oder etwas Fladenbrot dazu?

Salat13 (4)

Seid ihr interessiert an weiteren kalorienarmen Alltagsrezepten, die mir geholfen haben, viele störende Kilos loszuwerden? Oder ist euch sowas zu einfach und banal?

Lasst es mich doch gerne wissen, und hinterlasst einfach einen Kommentar!